Dunkelfeldmikroskopie nach Professor Günther Enderlein und Isopathie

Wo Laborwerte nicht mehr zu eindeutigen Ergebnissen führen, kann die Untersuchung der Stoffwechselvorgänge im "lebendigen" Blut Aufschlüsse geben. Dazu muß dann auch gewährleistet sein, dass das Blut lebendig ankommt, d.h. meistens wird das Blut vor Ort abgenommen oder es braucht besondere Vorkehrungen dazu. Es ist immer eine Momentaufnahme!

Jedenfalls berichten Immer mehr Betroffene begeistert von den Erfolgen bei der Dunkelfeldmikroskopie. Wichtig ist hierbei ein sehr gutes qualitätsvolles Mikroskop mit hoher Auflösung, was wohl nicht immer gewährleistet ist.
Jedenfalls kann man damit viele Erreger - wie z.B. Borrelien und vor allem auch Plasmodien falcipalum (Malaria) - sehr gut damit erkennen, des weiteren Pilzbelastungen und andere fragwürdige Teile wie Nanopartikel (ja die findet man sehr oft im Blut)  - falls sie sich gerade im Blut aufhalten, was nicht immer der Fall ist.
Zum Thema Malaria muss man sagen, dass die Labors diese nur erkennen bei akut auftretender Malaria mit hohen Fieberschüben, die vielen latenten und chronischen Fälle nicht. Gerade hier bei uns im Rheingraben gibt es bereits unzählige Fälle, die niemals erkannt werden - wenn man nicht das Dunkelfeld-Mikroskop nutzt. So ist es mir ergangen und sehr vielen anderen auch!

 

Externe Links:

Hier finden Sie sehr interessante Dunkelfeldaufnahmen und gute Erklärungen dazu von unserem Mitglied Heilpraktiker W. Lange:

http://weinheim-naturheilpraxis.de/diagnose_dunkelfeldmikroskopie.htm

 

Videos:

Diese hervorragenden Filme wurden mit dieser Technik erstellt: http://www.youtube.com/results?search_query=borelliose+zentrum+bayrsicher+wald&aq=f

 

Therapeutensuche nach PLZ:

http://www.therapeuten.de/therapien/dunkelfelddiagnostik.htm

Isopathie

 

Die isopathisch-homöopathische Therapie nach Prof. Dr. Günther Enderlein (1872 - 1968) gehört zu den sog. "mikrobiologischen Regulationsverfahren". Sie ist in den ca. 75 Jahren ihres Bestehens von zahlreichen naturheilkundlichen Ärzten und Tierärzten zu einem bewährten Pfeiler der biologischen Human- und Tiermedizin auf- und ausgebaut worden.

 

Isopathische Veterinärpräparate sind niedrig potenzierte (D5 und D6) homöopathische Arzneimittel, die aus speziellen kolloidalen Extrakten höherer (Schimmel-)Pilze hergestellt werden. Bei manchen chronischen Erkrankungen ist die isopathische Therapie oftmals die einzig noch verbleibende Therapieoption.

 

Enderlein nannte die Therapieform mit diesen Arzneimitteln „Isopathie“, weil er aufgrund seiner mikroskopischen Forschungen davon ausging, dass ein bestimmter Schimmelpilz (Mucor racemosus Fresen) Teil des normalen Zellleibes sei (sog. „Endobiont“). Krankheiten kommen nach Enderlein’s Ansicht durch eine Entgleisung des Zusammenspieles des Endobionten und der mikrobiellen Flora innerhalb des Organismus zustande und können mit homöopathischen Arzneimitteln aus bestimmten "niedrigen" Entwicklungsformen von Schimmelpilzen nach dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem“ reguliert werden.

Isopathie-Berichte lesen Sie hie Semmelweiß-Instiut:
http://www.semmelweis.de/20/isopathieberichte.html
Die Sanum-Produkte z.B.- gehören zur isopathischen Behandlung.

Empfehlenswert die Gesamtpage zur isopathischen Behandlung: http://www.ig-df.de/ - Ich las dort mal, dass Quentakehl bei Herpes Zoster genommen wird, beim Oberbegriff "Nerven" bei Multiple Sklerose" und bei "Trigenimusneuralgie" und hier besonders auffällig, dass die Tropen tägl. in die Nase gegeben werden sollen = es ist bis jetzt erwiesen, dass z.B. das Bornavirus seinen Weg ins Hirn über den Riechnerv findet!! Heilpraktiker setzen daher z.B. öfters bei Viren, insbesondere auch beim Bornavirus, das Quentakehl von Sanum mit Erfolg ein.

Buchtipp: SANUM-Therapie nach Prof. Enderlein und ergänzende Maßnahmen - Praxisleitfaden

 

Weiterführende Info-Links:

siehe auch dazu: SANUM-Therapie Betrachtungen und Erfahrungen: http://www.neurodermitis.at/Therapien/sanum_therapie.html und nochmals sehr lesenswert:

Zu Quentakehl noch Interessantes in einem Spezial-Forum für Schwermetalle (gibt es leider nicht mehr): Auszug daraus: "Je mehr HG (Quecksilber) Dein Körper entgiftet, desto größer die Wahrscheinlichkeit das "schlafende" Bakterien und Viren "ausbrechen" und versuchen sich zu vermehren. In dem Fall nehmen einige Leute Antibiotika, ich hatte allerdings damals von meiner HP ein Mittel von Sanum Kehlbeck erhalten, bzw. zwei - die hießen Quentakehl und Notakehl. "