Umweltbelastungen - Umwelterkrankungen

Umwelterkrankungen

12.8.18: Sehr sehenswertes Video, von Arte dokumentier, über Umweltbelastungen wie chem Gifte, Flammschutzmittel, Pestizide etc und ihre Folgen wie gestörter Gehirnentwicklungen im Mutterleib, Schäden in der Schilddrüse und Zirbeldrüse usw.

Umwelthormone Verlieren wir den Verstand HD Doku Arte 2017

youtube: https://www.youtube.com/watch?v=WsnSXF_rREs

 

Zitat: Rückgang des IQs, Zunahme von Autismus: Wissenschaftliche Tests decken eine erschreckende Wahrheit auf, die noch vor 20 Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Die menschliche Intelligenz lässt nach. Erleben wir eine umgekehrte Evolution? Manche Forscher geben Umweltschadstoffen die Schuld ... Der durchschnittliche Rückgang des Intelligenzquotienten, die Zunahme von Autismus und Verhaltensstörungen – seit rund zwei Jahrzehnten werden besorgniserregende Trends in Bezug auf die menschliche Intelligenz und geistige Gesundheit beobachtet. Nachdem genetische Faktoren ausgeschlossen wurden, nehmen Wissenschaftler insbesondere die chemischen Moleküle unter die Lupe, denen der moderne Mensch permanent ausgesetzt ist. Dabei spielen vor allem die sogenannten endokrinen Disruptoren eine bedeutende Rolle: Im Laufe wissenschaftlicher Untersuchungen konnte bewiesen werden, dass sie eine verheerende toxische Wirkung auf das menschliche Gehirn ausüben und insbesondere für ungeborene Kinder während der Schwangerschaft gefährlich sind. Die sogenannten polychlorierten Biphenyle (PCB), die in Flammschutzmitteln und Pestiziden enthalten sind, ähneln den Hormonen der Schilddrüse und werden vom Körper mit diesen verwechselt. Dadurch wird die Entwicklung von Schilddrüse und Schilddrüsenhormonen beeinträchtigt, was wiederum die Entwicklung des Gehirns stören kann. Doch was bedeuten diese Erkenntnisse für die Zukunft? Werden die Menschen durch den ständigen Kontakt mit Umweltschadstoffen einen immer geringeren Intelligenzquotienten haben? Und welche gesundheitspolitischen Lösungsansätze gibt es für dieses Problem? Die Dokumentation baut auf Interviews mit Wissenschaftlern weltweit auf und rückt auf Basis fundierter Forschungsergebnisse ein besorgniserregendes Phänomen in das Blickfeld der Öffentlichkeit.

 

Auszug aus http://www.kinesiologie-meersburg.de/fachartikel.htm (nicht mehr online)
Niemals in der Geschichte der Menschheit war die Belastung mit Umweltschadstoffen jeglicher Art so intensiv wie heute. Während früher "natürliche" Intoxikationen durch Pflanzengifte, Tiere, Mineralien oder Bakterien und Viren vorherrschten, leiden wir heute unter zusätzlichen Umwelteinflüssen. Dazu gehören die Vergiftung der Atmosphäre, des Wassers und der Nahrungsmittel sowie die Zunahme des Arzneimittelmissbrauchs, Nikotin- und Alkoholabusus, Strahlungseinflüsse und psychisch -psyochologische Belastungen.
Unser Körper muss imstande sein, mit der Aufnahme irgend eines Stoffes zurechtzukommen. Dazu ist es erforderlich, die Stoffe aufzuschließen und die nicht verwertbaren Abfallprodukte auszuscheiden. Wird der Organismus mit Stoffen konfrontiert, die er nicht „kennt“, wird er sie im Bindegewebe ablagern, was eine Verschlackung und damit eine Dysregulation zur Folge hat. Das Grundsystems kann Belastungen bis zu einem individuell variierenden Schwellenwert kompensieren. Das chronische Leiden beginnt, wenn durch eine permanente Überforderung in diesem Bereich natürlich ablaufende physiologische Prozesse blockiert werden. Die Möglichkeit des Organismus, auf Reize adäquat zu reagieren, wird eingeschränkt oder verhindert.


Die modernen Umwelt- und Lebensbedingungen führen zu einer schnelleren Erschöpfung der Potentiale, die das Bindegewebe kompensieren kann. An erster Stelle stehen dabei Nahrungs- und Umwelttoxine, Medikamente sowie Überernährung in Verbindung mit mangelnder Bewegung. Zu diesen addieren sich Belastungen durch Elektrosmog, ein Übermaß an empfundenem Stress, geopathische aber eben auch körpereigene Störfelder.
Viele chronische Erkrankungen, vor allem Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Allergien sind auf zum Teil giftige Umwelttoxine wie Quecksilber oder Formaldehyd, sog. "Toxikosen" zurückzuführen.
 

Zusatzstoffe in Impfungen:

Weitere Risikofaktoren könnten sich wahrscheinlich ableiten lassen aus den über 10-jährigen Erfahrungswerten unserer alten Zoonosepage bei den chronisch kranken Tieren www.borna-borreliose-herpes.de und dem gemeinsamen Forum. Wir haben dort eine sehr hohe Anzahl von Berichten, dass das Bornavirus bei Pferden ausbrach nach Impfungen. Auffällig oft wurde eine bestimmte kombinierte Inluenza-Herpes- Impfung genannt, aber auch andere. Offensichtlich sind manche Impfungen für das Immunsystem oftmals zu schwer zu verarbeiten, sodass latente Erreger hochkommen, die bis dahin vom Immunssystem in Balance gehalten werden konnten. Genau so auffällig: Als diese Impfung vor 2 Jahren vom Markt genommen wurde, sanken auch die schweren Bornavirus-Herpeszüge, die besonders im Frühjahr und Herbst auftraten (Fellwechsel, hoch benspruchtes Immunsystem) schlagartig ab.
Da wir große Parallelen feststellen können bei diesem Virus in Bezug auf Symptome und Therapie zwischen vet. und human, sollte es erlaubt sein, darüber nachzudenken, ob wir dieses Risiko auch bei human haben könnten. Zumal beim Pferd allerhöchstens 3 Impfstoffe zusammen verabreicht werden, bei human aber inzwischen 6 oder noch mehr in einer Impfung.

 

Was ist alles in Impfstoffen enthalten?
Vor allem sehr viel Schädliches für unser Immunsystem.
Viele Menschen glauben, Impfstoffe beinhalten ein paar Virenstückchen, Wasser und das war´s dann auch schon. Weder die Ärzteschaft noch die Massenmedien klären einen wirklich auf, welche Inhaltsstoffe in Impfstoffen zu finden sind. Manche Inhaltsstoffe sind gar als "Betriebsgeheimnis" geschützt und somit auch den zuständigen Behörden gänzlich unbekannt. Gerät man - meist per Zufall - an einen Beipacktext, ist man als Laie oft überfordert mit den vielen chemischen Begriffen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Impfstoffe gentechnisch veränderte Zellen, starke Nervengifte und Allergene wie Quecksilber und Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, krebserregendes Formaldehyd und vieles andere enthalten. Da Impfstoffe auf lebenden Zellkulturen (Hühnereiern, Affennieren, menschlichen Krebszellen etc.) gezüchtet werden, kommen diese Zellen trotz sorgfältiger Reinigung im Impfstoff ebenfalls vor. Spezifische Viren, die man normalerweise nur in Hühnern oder Affen findet, können durch Impfstoffe auch in den menschlichen Körper gelangen. (Auch Viren, die man heute vielleicht noch nicht kennt und daher nicht nachweisen kann!) Weiterlesen http://www.impffrei.at/interessante-fakten/inhaltsstoffe

 

Externe Links:

 zu Diagnose und Therapie von MCS, CFS & Fibromyalgie: http://www.mcs-cfs-initiative.de/jhv2004_ionescu.pdf

 

 

In Kenntnis der weltweit anerkannten Klassifikationskriterien und Diagnosemarker für die jeweilige Umwelterkrankung gilt als Hauptziel des Programms die Auswertung stofflicher, neurotoxischer und immunotoxischer Belastungen der Umweltpatienten. Zuerst werden durch eine ausführliche Anamnese und gezielte immunologische Tests Symptomverursacher wie Eppstein-Barr-Virus, eine Borrellieninfektion oder eine Autoimmunerkrankung ausgeschlossen. Es folgt eine aufwendige Untersuchung verschiedener belastender Umweltschadstoffe im Blut, Muttermilch oder Harn, die für Mitteleuropa klinisch relevant sind. Hierzu gehört mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) die Identifizierung wichtiger Organochlorverbindungen (PCP, PCB's, HCH bzw. Lindan, DDT, Hexachlorbenzol u.a.), von Pyrethroidderivaten, Lösemittel, Formaldehyd sowie von Fuselalkoholen, Methanol und organischen Quecksilberverbindungen.

 

Ebenfalls werden im klinischen Umweltlabor routinemäßig 10 relevante Schwermetalle, die meistens in Dental- und Geschirrlegierungen zu finden sind (Quecksilber, Zinn, Palladium, Gold, Silber, Kupfer, Blei, Cadmium, Nickel, Chrom), in Speichel, Harn und Muttermilch nach Mobilisationstests mit Chelatstoffen mittel Atomabsorptions-Spektrometrie (AAS) untersucht. weiter im obigen Link

 

Vorsicht bei Selen-Supplements!

externer Link dazu:

http://www.enutrio.de/supplementation-von-selen-erhoeht-risiko-fuer-diabetes-mellitus/