Presseartikel

28.8.17: Erfahrungsaustausch und Beratung
Pressetext:
Angesprochen sind Betroffene mit undefinierten Beschwerden chronischer Infektionen, die sich von Arzt zu Arzt hangeln und denen doch nicht geholfen werden kann. Es ist hier extrem schwierig, alle Ursachen auf ein paar bekannte Erreger zurückzuführen oder sich gar nur auf einen einzigen einzuschießen, nämlich den Borrelien! Es sind im chronischen Stadium immer Mischinfektionen und Belastungen verschiedenster Richtungen. Es fängt in der Regel schon an mit unpassender oder gar mehr oder weniger belasteter Nahrung an, oftmals aus industrieller Fertignahrung, fast food, zu viele Medikamente wie z.b. Antbiotika, Cortison, Schmerzmittel etc.  Es folgt ein kranker Darm und damit ein schlechtes Immunsystem. Weitere Umweltbelastungen sind Schwermetalle, hier insbesondere im Mund, Amalgam und Gold darauf ergibt das sehr gefährliche Gold-Amalgam. Somit ist in der Regel damit eine erhöhte Sensibilität für elektro-magnetische Strahlung gegeben. Insbesondere sei hier Mobilfunk und W-LAN genannt, die Menschen werden zunehmend damit hoch belastet. Das Immunsystem wird immer schlechter und kann die vielen Erreger und Mikroben nicht mehr im Schach halten und die Menschen erkranken daran schwer. Wer chronisch an einer Borreliose erkrankt, dessen Immunsystem ist immer schon vorher im Keller!  Ein weiterer schlimmer Geselle ist das Eppstein-Barr-Virus (EBV), der längst nicht mehr nur Jugendliche befällt, sondern auch Erwachsene und der in den letzen Jahren so aggressiv (E-Smog) geworden ist, dass es kaum noch Mittel dagegen gibt. Ebenso gehört zu der Hauptgruppe der neutropen Erreger die Bornaviren in verschiedenen Kombinationen. Also mehr als genug Gründe, sich mit ganzheitlicher Medizin zu befassen.

26.8.17: Selbsthilfegruppe Borreliose  ä Am Montag Beratungsstunde - Vielfältige Belastungen

Die Selbsthilfegruppe Borreliose bietet am Montag (28.) wieder ihre monatliche Beratungsstunde um 19 Uhr im Mehrgenerationenhaus der Caritas an (Raum 001). Angesprochen sind Betroffene mit undefinierten Beschwerden chronischen Infektionen, die sich von Arzt zu Arzt hangeln und denen doch nicht geholfen werden kann.

Es sei extrem schwierig, alle Ursachen auf ein paar bekannte Erreger zurückzuführen oder sich gar nur auf einen einzigen einzuschießen - nämlich den Borrelien, heißt es in einer Pressemitteilung der Selbsthilfegruppe. Im chronischen Stadium handele es sich immer um Mischinfektionen und Belastungen aus unterschiedlichen Richtungen. Das fange in der Regel schon an mit unpassender oder mehr oder weniger belasteter Nahrung, hinzu kommen zu viele Medikamente wie Antibiotika, Cortison und Schmerzmittel. Die Folge sei ein kranker Darm und damit ein schlechtes Immunsystem.

Weitere Umweltbelastungen sind Schwermetalle - insbesondere im Mund. Amalgam und Gold ergebe das sehr gefährliche Gold-Amalgam. Somit sei in der Regel eine erhöhte Sensibilität für elektromagnetische Strahlung - insbesondere durch Mobilfunk und W-LAN - gegeben.

Das Immunsystem werde immer schwächer und könne die vielen Erreger und Mikroben nicht mehr in Schach halten - und die Menschen erkrankten schwer. "Wer chronisch an einer Borreliose erkrankt, dessen Immunsystem ist immer schon vorher im Keller", heißt es in der Pressemitteilung.

Ein weiterer "schlimmer Geselle" ist das Epstein-Barr-Virus (EBV), das längst nicht mehr nur Jugendliche befalle, sondern auch Erwachsene. Ebenso gehöre zu der Hauptgruppe der neurotropen Erreger die Bornaviren in verschiedenen Kombinationen. Für die Selbsthilfegruppe mehr als genug Gründe, sich mit ganzheitlicher Medizin zu befassen. red

 © Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 26.08.2017

24.7.17:

Thema: Eppstein-Barr-Virus als Türöffner für Borreliose

Pressetext:

Die Selbsthilfegruppe Bornavirus, Borreliose, EBV und Co. Infektionen lädt ein zum monatlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch, sie informiert über neue Entwicklungen im Bereich chron. Infektionen und Umwelterkrankungen.
Neben der Borreliose nimmt das Epstein-Barr-Virus (EBV) eine immer stärkere Rolle ein. Nach neuen Studien aus den USA reagiert dieses Virus verstärkt und massiv auf Elektrosmog, der imstande ist, die DNA des Virus zu modulieren und zudem die Blockade des Vitamin D-Rezeptors aktiviert! Dementsprechend erfolglos sind alle Behandlungen, wenn nicht vorher diese elektro-magnetischen Felder abgeschafft bzw. vermieden werden.
In geringerem Maße geschieht das gleiche auch bei Borrelien und den Pilz Aspergillus. Meistens ist also eine akute oder latente EBV-Infektion und ein geschädigtes Immunsystem erst die Voraussetzung, dass sich eine Borreliose oder eine andere Erregerinfektion entwickeln kann.