Presseartikel für Zeitungen im Kreis Bergstraße und Odenwald

26.3.18: Pressetext: Zusammenhang Schwermetallbelastungen, Elektrosmog-Sensibilität und neurotrope Erreger
Obwohl wirklich in vielen Medien publiziert wird, wie schädlich sich alle Arten von Elektrosmog auf die Gesundheit auswirken, scheint es bei den Meisten noch nicht angekommen sein oder sie verdrängen es bewußt.
Viele Ärzte, Therapeuten und Wissenschaftler sind inzwischen ganz klar der Meinung, dass diese Felder uns sehr krank machen können und für Therapeuten gelten sie immer mehr als unüberwindliche Blockaden und Barriereren bei der Heilung von chronischen Infektionen!
Nach neuesten wissenschaftlichen Studien ist Elektrosmog garnicht das eigentliche Problem, sondern der Hyperschall, der aber über Mobilfunk, Radio-Funk-und Fernsehen sowie über Radar zu uns kommt. Diese elektro-magnetischen Wellen triggern diese Nerven- Erreger ungemein und lassen sie erst richtig hochkommen und sich massiv verbreiten.
Neurotrope Erreger sind unter anderem Borrelien, FSME, Bornaviren, alle Herpesviren, insbesondere EBV und CMV, Staupe (Distemper), um nur einige zu nennen. Diese Erreger finden wir in einer Vielzahl von Erkrankungen und Syndromen wieder, wobei es meistens für jedes einzelne Syndrom eine eigene Selbsthilfegruppe oder gar Bundesverband gibt - obwohl sie eigentlich alle zusammengehören, nur in unterschiedlichen Zusammensetzungen und je nachdem, welche genetischen Voraussetzungen ein Mensch mitbringt. Zu diesen Kombinationen neurotrope Erreger, Schwermetallbelastungen und Elektrosmog gehören z.B. Multiple Sklerose (MS), CFS / SEID, Parkinson, das Restless-Legs-Syndrom us
Betroffene mit Schwermetallbelastungen ziehen besonders viel Elektrosmog an, besonders schlecht für das Nervensystem ist Quecksilber und Aluminium, die die Nervenende angreifen, die Telemere, zusammen mit EBV und CMV.
Es gibt neue Studien aus den USA, wie Herpesviren, insbesondere das Epstein-Barr-Virus auf Elektrosmog reagiert: Niederfrequente Strahlung wie die elektrische Hausinstallation aktiviert EBV und läßt die Zellen mutieren.  Hochfrequente Strahlungsfelder wie z.B Mobilfunk aktiviert die Blockade des Vitamin-D-Rezeptors, der sowieso schon durch den EBV zu ca. 30 % für sich selbst umgebaut wird, des weiteren arbeiten daran Borrelien und der Pilz Aspergillus niger mit.
Borrelien und Pilzsporen haben sich in einem Experiment von Dr. Klinghardt 600-fach mehr vermehrt als die, die gleichtzeitig in einem Faradyschen Käfig gesetzt wurden und ihre Toxine waren weit giftiger. Auch Bornaviren, die massiv alle Botenstoffe im Gehirn verändern, das ZNS bzw. die Neuronen angreifen und diese mutieren lassen können, reagieren stark auf Elektrosmog.
Es gibt heute schon von etlichen Firmen sehr gut funktionierende Harmonisierer zu moderaten Preisen auf dem Markt, so das eigentlich niemand mehr mit solchen starken E-Smog-Belastungen herumlaufen müßte, der die Heilung von chron. Infektionen so massiv blockiert!

 

 Pressetext zum 22.1.18
Thema: Borrelien - neue Leitlinien - Probleme
Bevor die neuen fertigen Leitlinien jetzt heraus kommen können, sind sie schon per einstweilige Verfügung wieder gestoppt. Grund ist, dass die Dissenserklärungen der drei beteiligten Patientenverbände und der deutschen Borreliose-Gesellschaft nicht in die Präambel des Leitlinientextes wie vorgesehen übernommen werden sollen, sondern lediglich in dem extra erscheinenden  Leitlinienreport aufgenommen werden sollen. Nach Meinung aller Patientenvertreter wird dieser Report nicht oder kaum gelesen.
Diese Dissenserklärungen gehören aber unbedingt hinein, da die Leitlinien jetzt schon nicht mehr aktuell sind - wie das so oft ist, wenn es Jahre dauert, bis eine Leitlinie endlich fertig gestellt ist. 
Durch neue aktuelle Studien - die letzte veröffentlich Mitte Dezember 2017 durch das Ärzteblatt Online wird diese Nichtaktualität untermauert. Es geht insbesondere um einen der 5 Subtypen von Borrelien, die bei uns in Deutschland vorkommen: Dem amerikanischen Typ Borelia sensu stricto, der auch bei uns in Deutschland zu bis zu 20 % auftritt und der alleinige Vertreter der echten Lyme-Borreliose ist. Studien belegen, dass dieser Typ mit den in den Leitlinien angegebenen Standardtherapien oftmals nicht besiegt werden kann. In dieser Primatenstudie waren in 60 % der Fälle weiterhin Borreliosebakterien nachweisbar. Zu gleichen Ergebnissen kam auch schon in 2014 die USA-Gesundheitsbehörde CDC, veröffentlich damals in nature.com. Nähere Einzelheiten können Sie am Montag beim Treffen nachfragen.

 

Pressetext 27.11.17:

In der Literatur und in der Praxis werden viele verschiedene Methoden und Verfahren beschrieben, die bei  etlichen Patienten zu positiven Resultaten führen, aber lange nicht allen Patienten helfen und bei manchen sogar kontraproduktiv sind bzw. ihnen auch schaden können. Daher ist es ratsam, sich vor einer Entgiftung ausgiebig zu informieren, welche Formen es gibt und wie die Erfahrungen anderer Betroffenen aussehen.

Es sind sowohl Entgiftungsverfahren auf Algenbasis bekannt, alleine oder kombiniert mit Bärlauch und Koriander, aber  auch Substanzen wie MSM, NAC oder Glutathion.Vornehmlich in den Arztpraxen wird zu Chelattherapien gegriffen mit Infusionen von DMPS, DMSA, EDTA oder Alpha-Liponsäure.  Mancherorts wird sogar völlig unbedarft DMSO angewandt, dass auf einer Patienteninfoseite einer Augenklinik  unter Medikamenten, die zu Sehstörungen (Linsentrübungen) führen können, aufgeführt wird.

Des weiteren gibt es noch die große Gruppe der  Vulkanerden Bentonite, Zeolithe, natürliche Tonmineralien oder auch die Heilerde und ganz spezielle Pektine oder Produkte, die gegen radioaktive Vergiftungen entwickelt wurden. Alle haben ihre Vor- und Nachteile und ihre speziellen Einsatzgebiete.

 

 

23.10.17

Die Betroffenen mit langjährigen chronischen Infektionen sind besonders oft von Parasiten wie Würmer und Egel befallen, die dann den Wirt besiedeln, weil die Immunabwehr zu schwach geworden ist.

Das allein für sich ist schon schlimm genug, da sie mit giftigen Toxinen den Körper vergiften. Aber was kaum jemand weiß, ist die Tatsache, dass sie entweder selbst Bakterien fressen oder das andere Erreger sie als nützlichen Wirt nutzen, um sich vor das Immunsystem und Medikamente zu schützen.Ein Mensch mit Würmern und Egeln wird seine Erreger nicht eher los, bis er zuerst diese Plagegeister eleminiert, da sie für alle Zeiten für die Erreger ein Wirtsreservoir bieten.

Aber mit dieser Eleminierung fängt das Problem an - man muss sie erst mal finden und das ist in der Regel äußerst schwierig.

Man kann diese in Deutschland und vermutlich auch in anderen europäischen Länder dummerweise anscheinend nur mit den bioenergetischen Verfahren testen.

Sogar auf dem diesjährigen Kongress der deutschen Borreliose-Gesellschaft im März in Erfurt gab es einen Vortrag, in dem ein Arzt folgendes sagte: "Der Nachweis von Parasiten und Helminthen gelingt in der Regel nicht! Ich empfehle Ihnen für diese Untersuchungen das Herbert Nocht Institut für Tropenmedizin in Hamburg!"

Die meisten Labore sind heutzutage nicht mehr auf diese Untersuchungen eingerichtet, die Parasiten gedeihen seitdem bestens im Verborgenen und können sogar Krebs auslösen.

Sie werden bei unseren Betroffenen, die chronisch krank sind, immer öfters getestet mit den neuen bioenergetischen Verfahren - aber das Wissen darüber bei den Therapeuten geht gleich Null und die notwendigen schulmed. Tests gibt es nicht oder sie so unvollkommen, dasss sie meistens negative Werte ergeben, obwohl die Menschen mehrfach damit befallen sind.

Wie man diese Parasiten findet und was man tun kann ist Thema beim nächsten Treffen! 

 

28.8.17: Erfahrungsaustausch und Beratung
Pressetext:
Angesprochen sind Betroffene mit undefinierten Beschwerden chronischer Infektionen, die sich von Arzt zu Arzt hangeln und denen doch nicht geholfen werden kann. Es ist hier extrem schwierig, alle Ursachen auf ein paar bekannte Erreger zurückzuführen oder sich gar nur auf einen einzigen einzuschießen, nämlich den Borrelien! Es sind im chronischen Stadium immer Mischinfektionen und Belastungen verschiedenster Richtungen. Es fängt in der Regel schon an mit unpassender oder gar mehr oder weniger belasteter Nahrung an, oftmals aus industrieller Fertignahrung, fast food, zu viele Medikamente wie z.b. Antbiotika, Cortison, Schmerzmittel etc.  Es folgt ein kranker Darm und damit ein schlechtes Immunsystem. Weitere Umweltbelastungen sind Schwermetalle, hier insbesondere im Mund, Amalgam und Gold darauf ergibt das sehr gefährliche Gold-Amalgam. Somit ist in der Regel damit eine erhöhte Sensibilität für elektro-magnetische Strahlung gegeben. Insbesondere sei hier Mobilfunk und W-LAN genannt, die Menschen werden zunehmend damit hoch belastet. Das Immunsystem wird immer schlechter und kann die vielen Erreger und Mikroben nicht mehr im Schach halten und die Menschen erkranken daran schwer. Wer chronisch an einer Borreliose erkrankt, dessen Immunsystem ist immer schon vorher im Keller!  Ein weiterer schlimmer Geselle ist das Eppstein-Barr-Virus (EBV), der längst nicht mehr nur Jugendliche befällt, sondern auch Erwachsene und der in den letzen Jahren so aggressiv (E-Smog) geworden ist, dass es kaum noch Mittel dagegen gibt. Ebenso gehört zu der Hauptgruppe der neutropen Erreger die Bornaviren in verschiedenen Kombinationen. Also mehr als genug Gründe, sich mit ganzheitlicher Medizin zu befassen.

26.8.17: Selbsthilfegruppe Borreliose  ä Am Montag Beratungsstunde - Vielfältige Belastungen

Die Selbsthilfegruppe Borreliose bietet am Montag (28.) wieder ihre monatliche Beratungsstunde um 19 Uhr im Mehrgenerationenhaus der Caritas an (Raum 001). Angesprochen sind Betroffene mit undefinierten Beschwerden chronischen Infektionen, die sich von Arzt zu Arzt hangeln und denen doch nicht geholfen werden kann.

Es sei extrem schwierig, alle Ursachen auf ein paar bekannte Erreger zurückzuführen oder sich gar nur auf einen einzigen einzuschießen - nämlich den Borrelien, heißt es in einer Pressemitteilung der Selbsthilfegruppe. Im chronischen Stadium handele es sich immer um Mischinfektionen und Belastungen aus unterschiedlichen Richtungen. Das fange in der Regel schon an mit unpassender oder mehr oder weniger belasteter Nahrung, hinzu kommen zu viele Medikamente wie Antibiotika, Cortison und Schmerzmittel. Die Folge sei ein kranker Darm und damit ein schlechtes Immunsystem.

Weitere Umweltbelastungen sind Schwermetalle - insbesondere im Mund. Amalgam und Gold ergebe das sehr gefährliche Gold-Amalgam. Somit sei in der Regel eine erhöhte Sensibilität für elektromagnetische Strahlung - insbesondere durch Mobilfunk und W-LAN - gegeben.

Das Immunsystem werde immer schwächer und könne die vielen Erreger und Mikroben nicht mehr in Schach halten - und die Menschen erkrankten schwer. "Wer chronisch an einer Borreliose erkrankt, dessen Immunsystem ist immer schon vorher im Keller", heißt es in der Pressemitteilung.

Ein weiterer "schlimmer Geselle" ist das Epstein-Barr-Virus (EBV), das längst nicht mehr nur Jugendliche befalle, sondern auch Erwachsene. Ebenso gehöre zu der Hauptgruppe der neurotropen Erreger die Bornaviren in verschiedenen Kombinationen. Für die Selbsthilfegruppe mehr als genug Gründe, sich mit ganzheitlicher Medizin zu befassen. red

 © Bergsträßer Anzeiger, Samstag, 26.08.2017

24.7.17:

Thema: Eppstein-Barr-Virus als Türöffner für Borreliose

Pressetext:

Die Selbsthilfegruppe Bornavirus, Borreliose, EBV und Co. Infektionen lädt ein zum monatlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch, sie informiert über neue Entwicklungen im Bereich chron. Infektionen und Umwelterkrankungen.
Neben der Borreliose nimmt das Epstein-Barr-Virus (EBV) eine immer stärkere Rolle ein. Nach neuen Studien aus den USA reagiert dieses Virus verstärkt und massiv auf Elektrosmog, der imstande ist, die DNA des Virus zu modulieren und zudem die Blockade des Vitamin D-Rezeptors aktiviert! Dementsprechend erfolglos sind alle Behandlungen, wenn nicht vorher diese elektro-magnetischen Felder abgeschafft bzw. vermieden werden.
In geringerem Maße geschieht das gleiche auch bei Borrelien und den Pilz Aspergillus. Meistens ist also eine akute oder latente EBV-Infektion und ein geschädigtes Immunsystem erst die Voraussetzung, dass sich eine Borreliose oder eine andere Erregerinfektion entwickeln kann.