Diagnostik

Zur Grundlagen Diagnostik nach einem symptomatischen Zeckenbiss gehören in der Regel:

Borrelien IgN, IgG, Elisa, Westernblot/Immonublot, Borrelien-LTT, bei Neuroborreliose Liquoruntersuchung (siehe unter Tests)

 

Da es immer Mischinfektionen sind bei chronischer Borreliose, die Abklärung weiterer Bakterien:

Bartonellen (wichtig), Babesien ( Berhnhard Nocht Institut nur Blutaustrich wirklich aussagekräftig), 

Erlichien ( Anaplasmen), Chlamydien thrachomatis und pneumoniae, Brucellen, Mykoplasmen Serologie

Tuläremie, Yersinien

 

und von Viren: 

Bornavirus, Coxsackie Virus, CMV, EBV, HHV 6, Varizelle Zoster, bei Auslandsaufenthalt, aber mehr auch bei uns in Deutschland, vor allem im Rheingraben auf Leichmaniose achten!

In Borrelien selbst könnten sich nach Meinung von Fachleuten Mikroorganismen verstecken, insbesondere Viren. Dies muß bedacht werden, wenn bei der Borrelientherapie plötzlich virale Erkrankungen wie Bornavirus, EBV oder andere Herpesviren aufflammen. Zudem schwächen Antibiotikagaben dermaßen das Immunsystem, dass auch dadurch schon vorhandene latente Viren Aufwind bekommen!

 

Tests

Cd57 Test ( Wert unter 30 spricht für zusätzliche Infektion mit Mykoplasmen und anderen Infektionserregern)

Säure-Basen-Haushalt (wichtig)

Tests auf Schwermetalle und chem. Stoffe, Toxine (wichtig)

Impfschäden

 

Was wird weiter in der Regel gefunden bei vielen chronischen Borreliosefällen?
(Quelle: www.praxismagazin-online.de/online-beitr%C3%A4ge/borreliose/) 

- Mitochondriale Schädigungen. Mitochondrien sind Lichtorgane und unsere Energieproduzenten. 

- Photonenmangel in der Zelle und somit in den Mitochondrien 

- Teilweise dramatische Vitalstoffmängel (z. B. Vitamin D, Zink, Selen, B-Vitamine, besonders B12, Magnesium, Glutathion, Coenzym Q10) 

  - Toxische Belastungen mit deren verheerenden Wirkungen (z. B. Schwermetalle, Insektizide, Arzneimittel, andere Chemikalien) 

  - Immunblockaden resultierend aus den künstlich erzeugten persistierenden Multiinfektionen der Impfungen. Je mehr Impfungen, desto dramatischer der Krankheitsverlauf. 

- Emotionale Muster aus Kindheit, Familientraditionen und Traumata. 

- Herdbelastungen 

- Darmdysbiosen 

- Azidosen 

- Mykosen 

- Co- und opportunistische chronische Infektionen 

- Regulationsstörungen (neuro-immuno-endokrinologisch, Fieberlosigkeit, etc.) 

Ich verweise hier auf die neue Zusammenfassung der empfehlenswerten Untersuchungsparameter im Forum:
http://chronische-infektion.de/viewtopic.php?f=134&t=1455&sid=d4b4333efff2b84fe65ea8606ffa5c9f

Die Tarnkappen der Borrelien siehe http://idw-online.de/pages/de/news103418