Aktuelles

19.11.17: Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen - Report Mainz

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie

So vergrößert sehen sie schon eklig aus: Zecken. Und Krankheiten können sie auch auslösen. Zum Beispiel die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, kurz FSME genannt. Das ist eine entzündliche Erkrankung des Gehirns oder der Hirnhäute.

Mit Impfungen gegen FSME verdient die Pharmaindustrie eine Menge Geld. Und die schürt mit solchen Abbildungen natürlich auch Ängste. Doch wie steht es um die Risiken einer solchen Impfung?

Monika Anthes und Beate Greindl sind bei ihren Recherchen auf die tragische Geschichte eines kleinen Mädchens gestoßen. Weiterlesen hier:

https://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4666602/pv=video/gp1=4803038/nid=233454/1mnrw9k/index.

UNGLAUBLICH: SCHULMEDIZIN will HEILPRAKTIKER verbieten

Seit einigen Tagen ist es überall in den Leitmedien zu lesen: Ärzte wollen den Heilpraktikerberuf abschaffen und selbst wieder KONTROLLE über das GESCHÄFT übernehmen.

Die Leitmedien haben das Thema bereits aufgegriffen, siehe Spiegel Online Gesundheit 
(https://goo.gl/GNgPQG). Eine neu gegründete Expertengruppe, der „Münsteraner Kreis“, in dem mehrere Ärzte und Wissenschaftler zusammenarbeiten, fordert jetzt die Abschaffung oder zumindest eine umfassende Reformierung des Heilpraktikerberufs. Die Ausbildung des Heilpraktikers sei unangemessen und Heilpraktiker hätten unhaltbare Krankheitskonzepte, so die Aussage der Ärzte, siehe Ärztezeitung (https://goo.gl/N1o7Kv).

18.7.17:

POLITIK - Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle

ein sehr bemerkenswerter Artikel im Ärzteblatt.de, den jeder mal lesen sollte, damit auch der letzte weiß, wohin die Reise geht in unserem Gesundheitssystem:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

Ein Beispiel daraus:

11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten. Ende Zitat

28.5.17: Neu für BZK-Mitglieder! Therapeuten-Fragestunde beim Naturheilbund!

Im Rahmen unserer Cooperation mit dem deutschen Naturheilbund können unsere Mitglieder jetzt ab sofort an der Telefonsprechstunde mit naturheilkundlichen Therapeuten des Naturheilbundes teilnehmen. Es soll eine Ergänzung sein zu den Borreliosethemen auf unserer Page - allso bitte keine direkten Fragen zur Borreliosebehandlung - das ist den Borreliosefachärzten vorbehalten!

Am Telefon sitzen erfahrene Heil­praktiker, Ärzte und Fachärzte aus den Vereinen bzw. dem wissenschaftlichen Beirat des Naturheilbundes, die praktische medizinische Ver­sorgung am Patienten in Krankenhäusern oder Praxen leisten. Die Therapeuten empfehlen Ihnen aus dem Bereich der Na­turheilverfahren, was aufgrund ihrer Er­fahrung sinnvoll und Erfolg versprechend ist und eine gute Kosten-Nutzen Relation hat. Die Beratung ist unverbindlich. Bei allen Beratungsgesprächen gilt selbstver­ständlich die allgemeine Schweigepflicht.

Alle weiteren Informationen - wie es geht, was zu beachten ist bzw. welcher Therapeut im jeweiligen Monat dran ist mit welchen Fachgebieten - finden Sie im Mitgliederteil!

Topisches Azithromycin schützt nicht vor Borreliose

12.4.17: Werden bei einem Zeckenstich Borrelien übertragen, kann mit topisch, also äußerlich - verabreichtem Azithromycin ein Erythema migrans oder eine Serokonversion nicht verhindert werden! Siehe
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/zecken/article/933428/zecken-topisches-azithromycin-schuetzt-nicht-borreliose.html
Das steht also genau im Gegensatz zu den früheren Ankündigungen, wo die Einführung dieser Salbe in höchsten Tönen gelobt wurde!

4.3.17: Krebsärzte raten von Chemotherapie ab: Neue Studie entlarvt den Schwindel Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!
»Wie kann es ein?« werden sich Forscher in Washington State vor kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein – , sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma (Studien: Pubmed/21775121 /Pubmed/19138983), hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D u.ä. wählen. Den ganzen Bericht lesen Sie bitte hier weiter:

Quelle: http://www.gesund-leben.mobi/krebsarzte-raten-von-chemotherapie-ab-studie-entlarvt-den-schwindel/