Pilzbelastungen

Pilze sind auch Schmarotzer wie Parasiten: Hefepilze, Schimmelpilze etc.

Hefepilze (Candida), Schimmelpilze (Aspergillus, Mucor racemonus, Stachybotnys), Darmpilze, Lungenpilze usw., es gibt noch viel mehr! Uns sie sind so gut wie immer vorhanden bei den chronisch Kranken!

 

Pilze und Schwermetalle - Zwei, die zusammen gehören!
Auszug aus http://gesund-im-net.de/handbuch2.htm
2.2 Sekundärprobleme: PILZE
Weil der Körper die Schwermetalle weder loswerden noch unschädlich machen kann, lasst er sich gern auf einen faulen Kompromiss ein. Pilze wie Candida albicans binden in ihren Zellwanden Schwermetalle ein. Für den Körper ist es einfacher, sich mit den toxischen Stoffwechselprodukten der Pilze (Mykotoxine) abzugeben, als mit den Schwermetallen. Daher drückt der Körper bei stärker Schwermetallbelastung nicht nur ein Auge zu, sondern baut Pilze geradezu an, damit sie das Schwermetallproblem eingrenzen.
Eine Pilzbehandlung (Mykosetherapie) ohne vorhergehende Schwermetallausleitung ist nicht ratsam. Es ist zwar möglich, Pilze mit verschiedenen Methoden schnell und effektiv abzutöten, doch erlaubt der Körper ihnen, sich bei der nächsten Gelegenheit wieder anzusiedeln. Das dauert nicht lange, denn Pilze sind allgegenwärtig.
Der große Schwung der durch gleichzeitige Abtötung vieler Pilze frei werdenden Schwermetalle wandert über das Rückenmark ins Gehirn. Die traditionelle Nystatin Therapie versetzt zusätzlich der Leber einen Tiefschlag, dem geschwächten Immunsystem ist es unmöglich, mit den Schwermetallen fertig zu werden, die Kompromissbereitschaft gegenüber Pilzen nimmt zu. Dagegen wirft der Körper nach einer gründlichen Schwermetallausleitung allmählich die nun ungewollten Pilze selber hinaus, bzw. braucht dazu nur eine ganz sanfte Unterstützung (frisches Zitronenwasser).

Patulin - Schimmelpilzgift:

Patulin ist ein Schimmelpilzgift (Mykotoxine). Patulin wird vor allem von einigen Pilzen der Penicillium- und Aspergillus-Arten gebildet, die für das Verschimmeln von Früchten, vor allem von Äpfeln, und Gemüse oder den daraus hergestellten Produkten verantwortlich sind und zählt deshalb zu den Mykotoxinen. http://www.schimmel-schimmelpilze.de/patulin.html
Wenn der Apfel fault: Pilzgift Patulin vermeiden: https://verbraucherfenster.hessen.de

Nach einem Forumsbeitrag gibt es einen Zusammenhang zwischen Patulin in der Nebenschilddrüse und dem TNF (Tumor Nekrose Faktor):

Tumorabwehr des Körpers
Bei allen Personen ohne Tumor, die ich getestet habe, fand ich den Tumor Nekrose Faktor (TNF) in der Parathyroidea (Nebenschilddrüse) – aber nirgendwo anders. Alle Personen mit Tumor haben keinen TNF in den Nebenschilddrüsen. Der Grund ist klar. Patulin in der Nebenschilddrüse verhindert irgendwie die Produktion von TNF. Sobald Patulin verschwindet,was innerhalb eines Tages nach Abtöten der Pilze und ihrem Aufnahmestop (Essen) passieren könnte, taucht TNF wieder einsatzbereit in der Nebenschilddrüse auf. Sobald es dort erscheint, zeigt es sich auch am Tumorort, wo es sein Möglichstes zur Tumorschrumpfung tut.
Falls Sie erneut Patulin erzeugende Aspergillus Pilze essen oder diese in Ihrem System wachsen, verschwindet TNF sofort. Es handelt sich also um ein eher anfälliges System. Unsere Angewohnheit verschimmelte (nicht frisch vom Baum) Früchte zu essen, sowie dem Pilz die Vermehrung im Darm (Verstopfung)zu gestatten, sorgt für anhaltende Überflutung mit Patulin.
Die Druckstellen von Äpfeln enthalten bis zu 1ppm Patulin. Wenn Sie auf den Verzehr von Äpfeln mit Druckstellen verzichten und Ihren Darm mit Hilfe von extrastarker Schwarzwalnusstinktur (effektive Dosis ist 2 TL ) von den Pilzen befreien, befreit das die Nebenschilddrüse sofort von Patulin. Jetzt kann der Tumor schrumpfen. Doch die Kräfte, die sein Wachstum begünstigen, können noch immer stärker sein.
Was noch bewirkt Tumorwachstum: Kobalt,Vanadium, Malonsäure, einige Bakterienarten und verschiedene Karzinogene. Ende Auszug

 

Bei einem Lyme-Borreliose-Patienten sind immer Pilzerkrankungen anzutreffen. Die Behandlung muss daher breit angelegt sein und alle diese Co-Infektionen mit behandeln, um Erfolg zu haben. Die Behandlung der LB schlägt häufig fehl, wenn sie lediglich auf die Lyme-Spirochäte zielt und nicht auch auf die Co-Infektionen.

 

Neue Erkenntnisse - der Zusammenhang Candida (Schimmelpilze) und Schwermetallvergiftungen:

Gift für die Pilze: Die tiefere Ursache von Candida-Pilzerkrankungen ist eine unerkannte Vergiftung mit Schwermetallen. Diese aktuelle Entdeckung eröffnet der Therapie neue Wege - Von Ulrich Arndt http://www.horusmedia.de/1997-pilze/pilze.php

Auszug: "Gefährliche Candida-Pilze überwuchern unseren Darm, machen uns auf hinterhältige Weise von innen heraus` krank und müssen daher möglichst vollständig ausgemerzt werden." Dieses dramatische Bild von Candida ist weit verbreitet - und nach neuesten Erkenntnissen der Ganzheitsmedizin schlichtweg falsch.

Vielmehr entpuppt sich der Hefepilz normalerweise als freundlicher Dr. Thomas Rau, ärztlicher Leiter Schweizer „Paracelsus – Klinik“, entdeckte den Zusammenhang zwischen Candida und Schwermetall-Vergiftung:

Helfer für den Körper: Die dennoch rasant zunehmenden Candida-Erkrankungen, die mit einer Vielzahl von Symptomen z. B. Asthma, chronischer Sinusitis, Rheuma, Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Zittern und Depressionen) einhergehen, haben nämlich eine tiefere, bisher unerkannte Ursache: eine chronische Vergiftung mit Schwermetallen. Sie sind im Körper von Candida-Kranken in außergewöhnlich großen Mengen gefunden worden.

Hauptvertreter unter diesen Umweltgiften ist Quecksilber, das in erster Linie aus Amalgam-Zahnfüllungen stammt. Demnach scheint das Candida- Problem in Wahrheit ein Amalgam- Problem zu sein, und die Krankheitssymptome, die den Candida-Pilzen zugeschrieben werden, zum Großteil Anzeicheneiner chronischen Vergiftung mit Schwermetallen.* Zu diesen aufsehenerregenden Schlußfolgerungen kam der Arzt Dr. Thomas Rau, ärztlicher Leiter der „Paracelsus Klinik", eines Zentrums für Ganzheitsmedizin im schweizerischen Lustmühle bei St. Gallen, aufgrund mehrjähriger Forschungen. Ende Auszug

 

dazu weiter - wichtig!: http://www.candida-info.de/forum/3-grundsatzfragen-t13256.html

und http://www.lichtnetz.at/candida-pilz-erkrankung.html

Candida und Schwermetalle sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Nur weil sich Symptome gleichen sind es doch unterschiedliche Ursachen. Auch Borrelliose, CFS, MCS, und Candida haben einen fast identischen Symptomenkatalog ohne die gleichen Auslöser zu haben. (Quelle: http://www.candida-info.de/forum/showpost.php?p=105291&postcount=38)

Links zu Candida und andere Pilze:

 

http://www.drclark.net/de/the-essentials/advanced/fungus-a-molds

http://www.natur-forum.de

http://www.symptome.ch/vbboard/homoeopathie/40907-ausleitung-homoeopathisch.html

lesenswert, ein Fallbericht eines Betroffenen: Eine Geschichte von Borreliose und Antibiotika

 

Pilzerkrankungen und ihre Bedeutung:

http://www.medhost.de/gesundheit-lexikon/pilzinfektionen.html

http://www.urtherapie.de/mykose/#_Toc495807025

Interessanter Artikel dazu in: http://www.borreliose.de/ und http://www.biomedizin-blog.de/de/dr-klinghardts-behandlung-der-lyme-borreliose-wp227.html