Schwermetallbelastungen

Schwermetalle aus der Luft - genannt chemtrails - die gibt es wirklich!

Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!

Publiziert am 20. März 2017 von staseve

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den die Szene so lange gewartet hat!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.
Weiterlesen: http://staseve.eu/?p=29450 - mit amtlichen Messtabellen!

Borreliose und der Zusammenhang mit Schwermetallen und elektro-magnetischen Feldern

Borrelien lieben und gedeihen in einem saurem Körpermileau. Sie produzieren Abfallstoffe, Moleküle, die sie zielgerichtet an unsere Zellrezeptoren abgeben, um die Einfuhr von im speziellen Spurenelementen, Mineralien, Elektrolyten und Hormonen in die Zelle zu kontrollieren oder ganz zu unterbinden. Häufigste blockierte Rezeptoren, die energetisch arbeitende Therapeuten finden, sind die für Kalzium-, Phosphor-, Magnesium-, Natrium- und Kalium-Aufnahme. Laut Meinung dieser Therapeuten verursacht insbesondere die Spezis B. Garinii mittels ihrer Toxinplatzierung das Aushungerung von Nervenzellen. Dies löst eine Übersäuerung in diesen betroffenen Nervenzellen aus und führt zum Abisolieren derer Schutzschichten (Myelin und Schwannsche Scheide). Großes Entgegenkommen für die Borrelien auf diesem Gebiet stellen Schwermetallpartikel, insbesondere Quecksilber-Amalgampartikel dar, die aber elektromagnetisch akkumuliert sein müssen. Diese für die Borrelien wirksam unterstützende "elektromagnetische Toxifizierung" übernimmt der Mensch selbst durch: Handytelefonieren, Gebrauch von Schnurlostelefonen, WLAN, Überwachungsanlagen oder auch Türöffnungsanlagen in Kaufhäusern. Durch eine ausgesprochen starke Infrarot-Emission und diverse andere Wellenlängen, die diese Türöffnungssysteme abgeben, wird das eh schon durch diese Metalle chemisch kontaminierte Zellgebiet zusätzlich für eine nicht gerade kurze Zeit  elektromagnetisch akkumuliert / aufgeladen!

Außer dem Toxcenter mit Prof. Daunderer in Deutschland ist hier Dr. Klinghard sehr bekannt auf diesem Gebiet, ein deutscher Arzt, der nach USA ausgewandert ist. Obwohl beide Ärzte sich nicht einig sind über die Wahl der Ausleitungsverfahren und zu bemerken ist, dass in den USA nur die eine Sorte Borrelia burgdorferi senso structo vorherrschend ist und bei uns alle drei Arten - man also die Theorien von Dr. Klinghard nicht unbedingt 1:1 von Amerika nach Deutschland übernehmen kann. Was die Gefährlichkeit von Amalgam und Quecksilber angeht, sind sie beide einer Meinung!

 

Vortrag Dr. Klinghardt 1: Schwermetalle - Vergiftung und Entgiftung: http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

 

Besonders beachtenswert ist die Vorgangsweise der Ausleitung, wenn es nicht die richtige Reihenfolge ist, wird alles nur noch schlimmer davon.

Das schädlichste ist das Verdampfen von Quecksilber aus den Füllungen. Man hat ausgerechnet, dass innerhalb von 7 Jahren, die Hälfte des Quecksilbers aus einer Füllung verdampft ist, 80% davon verbleiben permanent im Nervensystem.

Eine Füllung wiegt durchaus mal 500 - 1000 mg = 1g das ist nicht ungewöhnlich für eine Füllung, d.h. da sind 500 mg Quecksilber drin. Man rechnet, dass die tödliche Dosis unter einem mg bei Methylquecksilber liegt, d.h. zwei Zahnfüllungen können genug Quecksilber frei setzen, um einen Menschen umzubringen, wenn alles in einem Moment frei gesetzt werden würde. Nur dadurch, dass der Körper Zeit hat, es zu verteilen, überleben wir.

Wichtig ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, (Bornavirus, Borrelien sitzen auch dort) dahin also, wo unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen, Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung.

Quecksilber wird über die Membran im Mund aufgenommen, über die Mundschleimhaut, wandert über die Nerven, die in der Mundschleimhaut sind, sofort in Richtung Rückenmark und Gehirn. Wenn jemand keine Amalgamfüllung hat und Amalgam wird eingebaut, dauert es nur ca. 48 Stunden bis das ganze Gehirn voll ist mit Quecksilber. Schlucken von Quecksilber, durch Abrieb von kleinen Teilchen aus der Füllung, die dann den Darm imprägnieren ist nicht so schädlich, denn nur 5 - 7 % werden davon im Blut aufgenommen.

Die Bakterien die im Mundraum und im Darm sind, bauen das Quecksilber von Zahn -füllungen um in Methylquecksilber, das 50 Mal so toxisch ist, als das andere Quecksilber. Was die Wissenschaft übersehen hat ist, dass das Quecksilber, das von den Zähnen kommt, durch unsere eigenen Bakterien umgebaut wird in Methylquecksilber. .....

Dieses Quecksilber hinterlässt einen Teil der Zerstörung innerhalb der Nervenzelle. Der normale Weg - ich zeige nur mal einen Weg - ist über den Trigeminusnerv, der alle Zähne innerviert. Quecksilber wird aufgenommen und wandert zum Trigeminusganglion. Der innerviert nicht nur die Zähne, sondern auch verschiedene Kaumuskeln. Was verschiedene Leute nachts haben, das Kauen, das Knirschen mit den Zähnen, das ist meistens eine Quecksilbervergiftung des Trigeminusganglion. Dieser Mensch muss einfach entgiftet werden im Mundraum und dann hört dieses Kauen auf. ....

Quecksilber ist ein Nervengift, es ist nicht carcinogen. Man hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn kommen, durch die defekte Blut-Hirn-Schranke. ...

 

Es ist ein wertvolles Geheimnis was ich Euch jetzt gebe, man kann es auch anwenden bei Patienten mit ALS und MS als Zusatzmethode. Hier noch ganz kurz ein Fall, dies ist eine Entdeckung, die mir vor 10 Jahren gelungen ist.

- Wenn Entgiftung betrieben wird, wurde früher immer injiziert in die Vene. Wir haben durch Lesen von Artikeln gelernt, dass die Quecksilbervergiftung, vor allem bei den neurologischen Patienten, sehr häufig im Nervensystem vom Darm ist.

- Wir wissen, dass 95% vom Serotonin nicht im Gehirn, sondern im Darm gebildet wird.

- D.h. die ganzen Füllguthormone: Noradrenalin, die ganzen Neurotransmiter, die mit dem Sich-Wohlfühlen einher gehen, werden zu einem großen Teil im Darm erzeugt und nicht im Gehirn. Das ist die Volksmeinung, die einfach revidiert werden muss. Ende Auszug Klinghardt.

 

externe Links dazu:

Schwermetalle - Vergiftung - Entgiftung

http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag1.html

Klinghard-Vortrag 2:
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html

 

Die unterschätzte Gefahr: Schwermetall Cadmium in Getreide und Gemüse

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Belastung von Lebensmitteln mit dem giftigen Schwermetall Cadmium wesentlich gefährlicher als bisher bekannt. Besonders betroffen sind ausgerechnet Vegetarier, Schwangere und Jugendliche. Denn sie essen durchschnittlich mehr Gemüse und Getreide, das am stärksten belastet ist.

Ebenfalls sehr oft und in hoher Stärke anzutreffen ist Aluminium! Das wird auch in der Pathologie sehr oft und stark in Alzheimer-Gehirnen gefunden - in Gesellschaft von Borrelien!

 

Auch Titan gehört immer öfters dazu:

Wenn ein Patient eine Schwermetallbelastung hat, muss ein anderer Weg gegangen werden: man muss die Schwermetallmengen kennen (Messung) und sollte auch wissen, ob bei normaler Schwermetallbelastung eine allergische Reaktion vorliegt (Melisa Test). Leider sind immer mehr Menschen gegen Schwermetalle allergisch: gerade Titanoxidallergien scheinen sich auszubreiten, wie Prof. Vera Stejskal aus Stockholm berichtete. Damit sind alle Menschen gefährdet, welche Zahnimplantate aus Titan besitzen oder künstliche Hüften tragen. Die Feststellung dieses Zustandes ist also mehr als logisch. Chronische Müdigkeit, Schlafstörungen Depressionen, Neurodermitis, Migräne, Durchfälle Infektanfälligkeit, Epilepsie sind Folgen dieser Allergien. Natürlich sollte zuerst die Quelle beseitigt werden; wer zu viele Metalle aus Metall-kochtöpfen aufgenommen hat, kann zum Beispiel auf Keramik-, Glas- oder Steinguttöpfe umstellen. Außerdem kann der Patient sich von seinen Zahnfüllungen aus Amalgam und Gold-Paladium-Legierungen bei nachgewiesener Sensibilisierung trennen. Schwierig wird es bei Implantaten. Immer mehr Zahnärzte verwenden Keramiken.

 

externe Links:

http://www.postswitch.de/wissenswertes/die-akte-aluminium.htm