Stoffwechsel - Der Säure-Basen-Haushalt

Ganz wichtig ist die Abklärung der Azidose, der Übersäuerung!

Der Kampf gegen die Säure beginnt im Darm! Siehe unten Darmsgesundheit!

 

Die pH-Wertmessung des Urins: siehe 

http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/ph-wertmessung.php

 

Unser Körper braucht Basen

Die meisten Menschen sind heute zu sauer, was viele chronische Erkrankungen begünstigt, z.B. auch Borreliose, die besonders im sauren Milieu gut gedeiht. Durch unsere moderne Ernährung sind die meisten Menschen zu sauer. Das läßt sich leicht feststellen, indem man sich Teststreifen für den Urin aus der Apotheke besorgt und selbst damit testet. Es gibt Meinungen, dass man die Borrelien besiegen kann, wenn man allein das zu saure Milieu abstellen kann. Es empfiehlt sich, sich daran zu halten bei diesen chronischen Erkrankungen.

 

Auch Stresssituationen aktivieren den Stoffwechsel, wodurch vermehrt Säuren produziert werden. Die Wirkung der Säuren hängt einmal von deren Menge ab und außerdem von ihrer Konzentration. Der PH-Wert des Körpermilieus kann den Wert von 7 in Richtung sauer und von 7,6 in Richtung basisch nicht überschreiten. Werte jenseits dieser Grenzen führen zum Tod. Das heißt, der Körper MUSS überschießende Säuren oder Basen neutraliesieren. Wenn das mit der zugeführten Nahrung nicht möglich ist, ist er gezwungen, seine Gefäße, Knochen und letztlich auch Organe zu entmineralisieren - mit verheerenden Folgen.

 

Die Konzentration von Säuren im Muskelgewebe führt zu Müdigkeit, weshalb übersäuerte Menschen auch ohne körperliche Anstrengung immer müde sind, schlecht schlafen und sich kaum erholen. All das verschwindet, sobald der Körper wieder ausreichend Basen zur Verfügung hat.

Weitere Informationen dazu unter http://www.power-for-life.com/saure-basen.html

 


 

Darmgesundheit:

 

Inzwischen weiß man, was Bakterien im Darm alles anrichten können bis hin zu massiven Schädigungen im Gehirn. Es gibt eine direkte Verbindung Darm - Gehirn! Ich habe da mal ein interessantes Video gesehen, dass nicht mehr online ist und es ging da um Autismus.
Man hat entdeckt dass die Ausscheidungen bestimmter Darmbakterien als Neurotoxin wirkt und z.B. autistische Symptome hervorruft. Im Experiment mit Mäusen wurde das bestätigt.
Mikroorganismen im Darm stellen unseren aktivsten Bioorganismus dar, Verhältnis Zellen zu Mikroorganismen 1:100,
jedes Bakterium kann Gene an- und ausschalten und jedes kann Stoffe entwickeln oder auch nicht entwickeln, die Auswirkungen auf uns haben.
Vom zeitpunkt der Geburt dauert es 3 Jahre, bis sich die endgültigen Bakterien im Darm entwickeln, das ist der gleiche Zeitraum, wie sich die Synapsen im Gehirn bilden,
Wenn Babys schädliche Bakterienstämme mitbekommen, hat das Folgen fürs ganze Leben – was man als Baby mitbekommen hat, behält man sein ganzes Leben oder was fehlt, fehlt das ganze Leben.
Autismus entsteht aus zu viel schädlichen Darmbakterien und deren Bekämpfung mit zu vielen Antibiotika, der Urin von Autisten unterscheidet sich deutlich von anderen
Autisten haben auffällig viele Magen- und Darmerkrankungen! Darmbakterien als fehlerhaftes Ökosystem!
Gestörte Darmfunktion in der frühkindlichen Entwicklung, Mangel an guten Bakterien, können möglicherweise Nahrung nicht verarbeiten, Fettsäuren nicht verstoffwechseln, das hat Wirkung aufs Gehirn.
Schädigung der Darmflora durch AB Auslöser, Clostridien meistens resistente, 8 Wochen Behandlung mit dem einzigstes AB Vancomycin , was evtl. dagegen wirkt, ergibt enorme Verbesserung des Autismus
E 280 - Propionsäure (auch ein Konservierungsstoff)  ist Stoffwechselprodukt von Darmbakterien, es gelangt ins zentrale Nervensystem, Transporterproteine saugen sie ins Gehirn.
Clostridien können nicht mit Antibiotika endgültig eleminiert werden (Sporen), aber durch konkurriende Bakterien (Pro-Bakteria) eingedämmt werden!