Autoimmunkrankheiten

1) Schilddrüse

Die Rolle der Hormone - Schilddrüse und Thymusdrüse:

 

Mit oder ohne Verdacht auf Borreliose sollten die Schildrüsenwerte bei entsprechendem Verdacht, dass etwas nicht in Ordnung damit sein könnte - z. B. auch Verdacht auf Hashimoto - umfassend untersucht werden:

 

Diagnostik zum Ausschluss einer Unter-/Überfunktion: TSH, fT3, fT4

 

 

Antikörper-Diagnostik:
TPO-AK (Thyreoperoxidase-Antikörper)
TG-AK(Thyreoglobulin-Antikörper)
Abgrenzung zu Morbus Basedow: TRAK (TSH-Rezeptor-Antikörper)
Sowie noch Ultraschall der Schilddrüse, siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Hashimoto-Thyreoiditis#Diagnose
und dann etwas weiter unten dort im Link:
"Sehr wichtig zur Diagnosestellung ist zudem ein Sonogramm der Schilddrüse. Typischerweise erscheint die Schilddrüse im Ultraschallbild inhomogen und echoarm, was auf den laufenden Zerstörungsprozess hinweist. Zudem kann die im Doppler-Sonogramm erkennbare verstärkte Durchblutung ein Hinweis auf einen Entzündungsprozess sein."

 

Zusammenhang Schilddrüse und Thymusdrüse und deren Schwächung

 

Der Schulmediziner und Begründer des Diagnose und - Therapieverfahrens Elektroakupunktur Dr.Voll hat die interessante Entdeckung gemacht, dass es einen gemeinsamen Akupunkturpunkt auf dem 3-Erwärmer Meridian für Schilddrüse und Thymusdrüse gibt, und dass über diesen 1 Punkt beide Organe diagnostizier - und behandelbar sind. Dies bestätigte seine Hypothese, dass entwicklungsgeschichtlich ein funktioneller Zusammenhang zwischen diesen beiden Drüsen besteht.
Die Thymusdrüse hat u.a. die Aufgabe, die T- Lymphozyten, die für die Abwehr zusändig sind, dahingehend zu schulen, körperfremdes von körpereigenem Gewebe zu unterscheiden. Bei der Hashimotoerkrankung findet man hauptsächlich T Lymphozyten, die körpereigenes Schild-drüsengewebe angreifen und zerstören, ein Beweis für Dr.Voll, dass die Hauptursache in einer erkrankten Thymusdrüse zu suchen ist, die nicht mehr in der Lage ist, das Unterscheidungsvermögen der T- Lymphozyten zu schulen. So ist das erste Opfer durch den evolutionären und energetischen Zusammenhang die Schilddrüse. Wird die geschwächte oder selbst erkrankte Thymusdrüse erfolgreich therapiert, kommt die Zerstörung von Gewebe und hormonbildenden Zellen zum Stoppen.

 

T-Lymphozyten sind weiße Blutkörperchen, die in der Thymusdrüse für ihre Aufgabe als Abwehrpolizei geschult werden. Denn sie müssen genau erkennen, was zu schützen und was zu vernichten ist. Diese Lehrzeit ist so hart und schwierig, daß nur ca. 5 % der Lymphozyten ihre Lektion begreifen. Diese werden dann als Killerzellen, Helferzellen, Gedächtniszellen, Freßzellen, Unterdrückerzellen u.a.m. spezialisiert. Die restlichen 95 % Versagerzellen hingegen werden aussortiert und vernichtet.

 

 

Ursachen für Thymusschwächung:
1. Anhaltender psychischer und physischer Stress ist Gift für die Thymusdrüse
2. Chronische Infektionen verbrauchen ihre Energie
3. Zahnherde verursachen Fernstörungen zur Thymusdrüse über das Meridiansystem.
Gezielt sind es die Zähne 4 und 5 im Oberkiefer und 6 und 7 im Unterkiefer. Implantate in diesen Gebieten können dieselben Störungen verursachen.

 

 

Progesteron
Die Anwendung von natürlichen progesteronhaltigen Cremes verbessern nicht nur die Kalzi-umverwertung im Körper mit der Folge einer Verbesserung der Remineralisierung der Knochen, sondern tragen auch zu einer Normalisierung der Schilddrüsenfunktionen bei. Natürliche Progesteroncremes bestehen aus der Süßkartoffel (Wild Yam) oder Sojabohne.
Quelle: http://www.naturheilpraxis-von-frankenberg.de/media/downloads/schilddruese.pdf

 

weiterer guter Link zu Thymusdrüse und -schwäche und deren Behandlung:

 

Der gesunde Körper verfügt über ein kompliziertes Immun- und Abwehrsystem. Es schützt den Körper vor eindringenden Pilzen, Bakterien und Viren, beseitigt Schadstoffe aus Nahrung, Luft und Umwelt. Es neutralisiert allergiebildende Stoffe und vernichtet entstandene Krebszellen sofort. Ein außerordentlich wichtiges Organ ist hierbei die Thymusdrüse. Heute ist wissenschaftlich belegt, daß ein 60jähriger nur noch 8 % der Aktivität der Thymusdrüse besitzt wie ein 20jähriger. Dies führt zum
Abfall der Immunzellen (Schwächung des Allgemeinbefindens bis zur Krebsentstehung) und zur erheblichen Beschleunigung der Alterungsprozesse. Quelle: http://www.primavital.de/publikationen/articles/die-thymusdruese.html

 

 

Zur Behandlung ziehen aber immer mehr Pharmafirmen ihre Organpräparate zurück, lesen Sie hierzu diesen Link: http://www.phytodoc.de/post/thymustherapie-ade/

 

noch was zum Eisenmangel bei Hashimoto: Aluminium kann die Ursache für Probleme im Eisenhaushalt sein und springt gerne auf Eisens Transportsystem herum. Mehr rotes Fleisch und Eigelb gleichen einen event. Eisenmangel schonend ohne Überschüsse aus, man braucht da keine NEMS. Das haben viele HAshifrauen leider verlernt. Es sollte auch überprüft werden ob nicht eine Kupfervergiftung besteht.

 

 

externe Links:
http://www.forum-schilddruese.de/Schilddruese-News/News-2013.htm?ID=144

 

http://www.internisten-im-netz.de/de_schilddruesenueberfunktion-anzeichen-symptome_45.html

 

http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_644_wie-u-ert-sich-eine-schilddr-senunterfunktion-.html

 

 

Auszüge aus "Borreliose und die Rolle der Hormone":
http://www.medizinkritik.de/autoren/sld02.htm

 

Außerdem wird die Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) wahrscheinlich durch eine Lyme-Borreliose selbst ausgelöst. So schreibt Dr. Burrascano bereits 1998 in seinen diagnostischen Richtlinien: „Da die Lyme-Krankheit mit einer fehlerhaften Aktivierung des Thyroxins (T4) in Verbindung gebracht wird, sollte der Spiegel des freien Trijodthyronins (fT3) mittels Radioimmunassay bestimmt und die morgendliche Basaltemperatur gemessen werden. Liegt eine Hypothyreose vor, sollten T3-Präparate verordnet werden." [7]. Und auch in seinen neuesten Richtlinien vom November 2002 weist Burrascano erneut darauf hin, dass durch eine Borreliose eine Hypothyreose bzw. entsprechende Symptome entstehen können. Es sei wahrscheinlich, dass diese durch eine Blockade der Hormonrezeptoren ausgelöst würde. Nur der Vollständigkeit halber sei hier noch einmal Burrascano zitiert, der an gleicher Stelle auch die Insulinresistenz der Zellen erwähnt, die bei Borreliosekranken höchstwahrscheinlich Auslöser für Übergewicht ist. Insulinresistenz heißt, dass die Bauchspeicheldrüse zwar genügend Insulin bildet, dies aber von den Zellen nicht aufgenommen werden kann. Die Ursachen hierfür sind unbekannt, man nimmt aber an, dass es sich auch hierbei um Störungen an den Rezeptoren handelt. [9, 10] und

 

Das T4/T3-Problem: Es gibt jedoch auch Patienten, bei denen weder T4 allein noch T4 mit T3 kombiniert noch das natürliche Schilddrüsenhormon Hilfe bringt. Deshalb müssen hier weitere Faktoren unbedingt beachtet werden. Die gängige Lehrmeinung sagt ja, der Körper bzw. die Organe können jederzeit T4 in das eigentliche stoffwechselaktive Hormon T3 umwandeln (= Konversion). Dieser Konversionsprozess kann jedoch beeinträchtigt sein z. B. durch körperliche Belastungen wie Krankheit (Borreliose!), Fasten/Diäten, Schwangerschaft und auch durch hohe Stresshormonwerte (Kortisol). Auch die Konversion auf der Zellebene selbst kann gestört sein, so dass die Zellen nicht aktiv genug sind, um genügend Schilddrüsenhormon aufzunehmen. Im Blut sind zwar genügend Schilddrüsenhormone vorhanden, in der Zelle selbst kommt davon aber zu wenig an.
Ende Auszug

 

 

Fallen Sie nicht in die TSH-Grube! // Hyperthyreose: Nur fT3 und fT4 bestätigen den Verdacht. Hyperthyreose: Nur fT3 und fT4 bestätigen den Verdacht
MÜNCHEN – Wenn Sie wissen wollen, wie es um die Schilddrüse steht, dann ist das basale TSH (Thyreoid Stimulating Hormone) der mit Abstand wichtigste Wert. Liegt er im Normbereich, können Sie in den meisten Fällen auf weitere Laboruntersuchungen verzichten. Umgekehrt gilt diese Regel allerdings nicht: Ist das TSH nicht messbar, beweist dies noch lange keine Schilddrüsen-Überfunktion.

 

Schwermetallvergiftungen, insbesondere Amalgam sollen nach Meinung namhafter Umweltmediziner, Dr. Daunderer aber auch Dr. Klinghardt die wahren Übeltäter sein bei allen Autoimmunkrankheiten und allen Schilddrüsenentzündungen! Paßt somit gut zusammen mit der Meinung, es wären die Borrelien, denn fast alle schweren chron. Borreliosekranken haben Schwermetallvergiftungen - so schließt sich vermutlich der Kreis wieder!

 

http://www.toxcenter.de/artikel/Hashimoto-Schilddruesenentzuendung-wahre-Ursache-ist-Amalgam.php

 

 

Empfohlende Schilddrüsenärzte nach PLZ sortiert: www.top-docs.de/include.php?path=login/arzts.php

 

http://www.aerztlichepraxis.de/rw_4_Archiv_HoleArtikel_322094_Artikel.htm (zur Zeit außer Betrieb)

 

 

Untersuchungen / Diagnostik

 

 

http://www.kit-online.org/HT-Diagnostik

 

 

 Arztsuche: Empfohlende SB-Ärzte nach PLZ:

http://www.top-docs.de/include.php?path=login/arzts.php