Bioenergetische Behandlungsverfahren

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Bioresonanzgeräte

Auch hier greife ich mal wieder aus der Schatzkiste der zusammengetragenen Erfahrungswerte unseres Zoonosenwebs. Ich kann aus copyright-Gründen hier nur auszugsweise was übermitteln, weiterlesen müssen Sie dann bei Interesse bei einem Artikel von Dr. Moll.

Schumann- und Erdmagnetwellen als Impulsgeber der Selbstregulation

Nach physikalischen Messungen kann es als erwiesen gelten, dass zwischen der elektrisch leitfähigen Erdoberfläche und der ca. 100 km davon entfernten Unterseite der Ionosphäre ein Spannungsfeld mit transversal-magnetischen Wellen pulsiert. Humanexperimente der NASA zeigten, dass eine technische Abschirmung gegenüber solchen „Schumann-Wellen“ (nach ihrem Entdecker W.O. Schumann) die physiologischen Abläufe durcheinander bringt. Die Grundfrequenz der Schumannwellen (7,8 Hz) wird seither in bemannten Raumkapseln zur Gesunderhaltung der Kosmonauten künstlich generiert.

Hauptprinzip der Bioresonanztherapie:

Grundannahme der Bioresonanz ist, dass die Lebewesen durch verschiedenartige irdische und kosmische Wellen von sehr niedriger Energieintensität zum Mitschwingen (=Resonanz) angeregt werden. Auch der Mensch erhält demnach von außen „Resonanzenergie“ und Steuerungsimpulse als unabdingbare Voraussetzungen für die Vitalität und Fähigkeit zur Selbstregulation.

Der Zweck eines Bioresonanzgerätes besteht darin, die Umgebungswellen auf beliebig wählbaren Frequenzen zu reproduzieren und zu verstärken. In einem „Bioresonanztest“ kann radiästhetisch überprüft werden, ob eine Person mit bestimmten, über das Gerät angebotenen Frequenzen in Resonanz tritt. Durch langjährige Untersuchungen an Gesunden und Patienten konnte der Pionier Paul Schmidt so für die meisten Gewebe und Organe charakteristische Resonanzfrequenzen zwischen 0 und 100 Herz ermitteln. Bei Erkrankungen oder Funktionsstörungen in einem Organ wurden Resonanzblockaden auf den entsprechenden Organfrequenzen festgestellt. Konfrontiert man den Patienten über das Bioresonanzgerät regelmäßig mit solchen im Körper blockierten Frequenzen, so führt dies früher oder später wieder zur Aufhebung der Blockaden. Das gilt ebenso für die Elimination von Mikroorganismen und Schadstoffen.

Die Bioresonanztherapie wird im Rahmen der Ganzheitlichen Medizin von immer mehr Ärzten- und Heilpraktikern erfolgreich angewendet (bereits 1995 in ca. 10 000 Praxen). Gute Erfolge sind u.a. bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, chronischer Abwehrschwäche; Neurodermitis, chronischen. Entzündungen und Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen, Organ-Unterfunktion, Koronarer Herzkrankheit, Schlafstörungen, Migräne, und Leukämie beschrieben.
Grundsätzlich lohnt es sich bei allen chronischen Fehlentwicklungen im Körper, mithilfe der Bioresonanzaktivierung problemtypische Frequenzblockaden aufzuspüren und zu eliminieren. Dies gilt auch für die Beseitigung von versteckten Schadstoffen, Allergenen, festsitzenden Krankheitskeimen und ihren schädlichen Schwingungen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten darüber, müssen Sie den ganzen Artikel von Dr. Moll lesen.

aktualisiert 4.9.09