Symptome der Lymeborreliose und ihre Mischinfektionen mit Viren und anderen Bakterien
Nach neuestem wissenschaftlichen Stand ist längst nicht alles, was in der Regel unter Borreliose läuft auch wirklich von Borrelien verursacht, sondern von anderen Erreger, insbesondere auch von Viren (z.B. Bornavirus, EBV, Parvovirus, XMRV)
Es dürfte klar, dass bei vorrangig akuten Viren noch so hohe Gaben von Antibiotika nichts bewirken könenn, sondern eher kontraproduktiv sind, da sie das Immunsystem noch mehr herunterfahren! Am einfachsten dürfte die Zuordnung noch bei denen sein, die eine festgebissene Zecke an sich bemerkt haben und typische Symptome hatten wie z.B. die Wanderröte bzw. die Zecke auch positiv untersucht haben lassen. Alle anderen sollten auch mal die Misch- und Differenzialdiagnosen durchlesen. Bei der großen Symptomevielfalt kann ein Diagnosegerät aus der Reihe der neuen bioenergetischen Geräte, Radiästhetische Bioresonanz Radionik sehr gute Dienst leisten, da hiermit sehr gut zu ergründen ist, welche Erreger alles mitspielen oder akut sind - allein mit Bluttests aus der Schulmedizin dürfte es oft unmöglich sein.
Das Neueste von der Borreliosefront vom Borreliosezentrum Augsburg v. 19.1.2010 mit 13 Seiten:
www.b-c-bl.de/fileadmin/user_upload/Kapitel6_Borreliose_Meinungsstreit_190110.pdf
Danach kann Borreliose mal wieder alles sein oder sie kann genauso gut auch eine der vielen anderen Krankheiten sein, die ebenfalls z.B. chronische Entzündungen auslösen:
Auszug:
Zusätzliche chronisch verlaufende Infektionen
wurden differentialdiagnostisch mit in Erwägung
gezogen:
bei Gelenkschmerzen z.B.
• Chlamydia pneumoniae (11)
• Chlamydia trachomatis
• Mykoplasmen (9)
• Yersinien (10)
Andere Infekte wurden ebenfalls bedacht:
• Ehrlichien bzw. Anaplasmen (Leukopenie
u.a. Blutbildveränderungen)
• Babesien
• BartonelIen
• Rickettsien, Coxiellen,
• Toxoplasmen
• Virus-Koinfekte (EBV, MV, HSV,Hepatitis C, XMRV).
Weitere mögliche Co-Erreger:
Yersinia enterocolitica
Herpes simplex Virus Typ I/II
Cytomegalie-Virus (CMV)
Toxoplasmose
Ebstein-Barr-Virus
Borna-Virus
Hepatitis C-Virus
HIV-Virus
Zu beachten ist, dass der Co-Erreger sogar in einigen Fällen der für die Beschwerden tatsächlich verantwortliche Erreger ist und nicht das Vorliegen einer Borrelien-Infektion: So verursachen, z.B. Chlamydien Beschwerdebilder wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose, Fibromyalgie, chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS), Myokardinfarkte, Schlaganfälle, Gefäßentzündungen, Sehstörungen.
... Denn nicht alles ist Borreliose, wenn Beschwerden nach einer Antibiose zurückbleiben, sondern diese können durch einen der Co-Erreger weiterhin verursacht werden!
Dazu kommt: Chron. Borreliose ist fast nicht zu unterscheiden von MS oder Rheuma.
Denn lt. Bemerkung aus obigem pdf:
Unter der Vielzahl der aufgeführten seltenen und häufigeren Symptome gelten nur das
Erythema migrans, das Borrelien-Lymphozytom und die Acrodermatitis chronica atrophicans (ACA)
als krankheitsbeweisend (pathognomisch). “ siehe dazu dieser Link mit vielen Bildern der ACA: http://www.dermis.net/dermisroot/de/35111/diagnose.htm
Ende Auszug
Bei dieser Vielzahl von Möglichkeiten ist eine schulmedizinische Symptonbehandlung außerordentlich schwierig - eine ganzheitliche Behandlung incl. der neuen Biophotonengeräte hat da in meinen Augen entschieden mehr Möglichkeiten!
Sammlung von Symptomen für eine chronische Borreliose:
Eine Arbeitsgruppe der deutschen Borreliose-Gesellschaft, bestehend aus 17 Ärzten der verschiedensten Fach-Richtungen sammelte alles, was von Borreliose-Betroffenen an Beschwerden berichtet wurde. Sie schreibt aber dazu, daß mit dieser Symptonsammlung Probleme bestehen, da differenzialdiagnostisch oft zahlreiche andere Erkrankungen mit Überschneidungen der Symptomatik zu beachten sind. Diese Empfehlung wird zur Zeit überarbeitet und soll in 2010 neu erscheinen.
Betroffene mit chronischer Borreliose weisen in der Regel eine Vielzahl von Erreger plus Stoffwechselstörungen und Schwermetallvergiftungen etc. Daher sind auch in diesen gesammelten Symptome alle diejenigen von allen Differenzialdiagnosen und Co-Infektioen dabei, von Ehrlichiose, Babesiose, EBV, FSME und FSME-Impfschäden und CFS und weiteren enthalten, ebenso von Borna/Borreliose Mischinfektionen.
Es wird daher empfohlen, bei den folgend aufgeführten Symptomen, die Borreliose mit abzuklären, was aber mit den einfachen ELISA-Antikörper-Suchtest, den die Krankenkasse bezahlt, kaum möglich ist, da dieser Test viel zu ungenau bei chronischer Borreliose ist. Da immer wieder von vielen anderen diese Symptomsammlung ohne die o.g. Zusätze kopiert wird, erscheint alles Mögliche unter dem Sammelbegriff Borreliose, was so irreführend ist.
Eine genaue Zusammenstellung von ursächlichen Borreliosesymptomen ist aufgrund der Vielfalt, mit der sie sich zeigt und es meistens Mischinfektionen sind, schwer möglich, also alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit! Wenn von Betroffenen andere Erfahrungswerte berichtet wurden, steht das als Anmerkung dazu.
1) Gelten als typische Borreliose-Symptome
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Eine typische, aber seltene Hautveränderungen, die nur bei 2 % aller chronisch Borreliosekranken nachweisbar ist, ist die meist einseitig an einer Extremität auftretende sog. Zigarettenpapierhaut, das Stadium III der Acrodermatits chronica atrophicans (ACA). Stadium I und II der ACA ist aber sehr viel häufiger und geht einher mit Schwellungen der Unterhaut und einer bläulich-roten Hautverfärbung. Auch eine marmorierte Haut (meist in Kombination mit kalten Extremitäten) wird sehr häufig beobachtet.
-
Stark gealtert wirkende Hautveränderungen an der Streckseite von Händen oder Füßen („Acrodermatitis chronica atrophicans Herzheimer“)
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Weniger bekannte Hauterkrankungen wie z. B. die Morphaea (alternativ Sclerodermia
circumscripta) konnten histologisch bei einigen Betroffenen als Folge einer Borrelien-Infektion nachgewiesen werden. Bei 30% der Patienten fanden sich auch AK gegen Borrelia burgdorferi. -
Das Erythema migrans (EM) oder auch Erythema chronicum migrans (ECM), wenn es
länger als 4 Wochen bestehen bleibt, wurde eingangs schon als typisches Borreliosehautsymptom erwähnt. Weniger bekannt ist wahrscheinlich, dass dieses auch multiform, also an mehreren Körperstellen gleichzeitig auftreten kann und dass es im Verlauf der Borreliose sich auch immer wieder entwickeln kann. Dies geschieht meist während einer Antibiose (d. h. aber im Umkehrschluss auch, dass nicht jedes beobachtete EM ein Frühborreliosesymptom darstellen muss, sondern es kann auch eine Reaktivierung bei schon bestehender Borreliose anzeigen). -
Das Lymphocytom ist ebenfalls ein typisches Borreliose-Hautsymptom wie bereits weiter oben beschrieben.
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Hautausschläge unterschiedlicher Ausgestaltung (makulo-papulös, urtikariell, fleckförmig, schuppig u.a.) werden ebenso beobachtet wie Haut- und Haarfollikelatrophien (Anetoderma), kreisförmiger Haarausfall (Alopecia areata) sowie eine Entzündung des Subkutangewebes mit schmerzhafter Ausbildung von Gewebeknötchen (eine sog. Pannikulitis).
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Starke Schmerzen in verschiedenen Gelenken mit wechselnder Lokalisation, die ohne
spezifische Behandlung plötzlich wieder verschwinden. Ausbildung von teilweise recht großen Gelenkergüssen, v. a. in den Knien und Hüftgelenken (oft sind sie in den Knien sogar schmerzlos).
Auffallend ist, wenn bestimmte Schmerz-Symptome an den großen Gelenken simmer wieder, also schubförmig auftreten und dann auch ohne irgendeine Therapie - wieder verschwinden. -
Tumorartig wirkende rötlich-braune Hautknoten („Pseudolymphom“)
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Lähmung des Facialis-Gesichtsnervs bei jungen Menschen („Facialis-Parese“, hängender Mundwinkel)
2. Berichte von Betroffenen, bei denen auch andere Erreger positiv getestet wurden:
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Heftige, meist diffuse, aber auch kappen- oder ringförmige Kopfschmerzen, „Haarspitzenkatarrh“ mit Schmerzen beim Haarekämmen, meist einseitige Rachen- und Zungengrundschmerzen sowie Schulter - und Nackenschmerzen.
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Schmerzlose oder schmerzhafte Lymphknotenschwellungen am Hals und Nacken, unter
den Achseln und in den Leisten.
Anmerkung: auch Symptome des
EBV -
Ausgeprägte und lang anhaltende Erschöpfung und Müdigkeit ohne vorherige körperliche
Beanspruchung (ein Mittagsschlaf bzw. täglich mehrfaches Hinlegen ist erforderlich!) Anmerkung: CFS-Hauptsymptome -
Muskelschmerzen und Muskelkrämpfe am ganzen Körper ohne vorherige körperliche
Beanspruchung (die Muskelenzyme CK und/oder LDH sind in der Regel dann auch erhöht). -
Schmerzen an Sehnen und den Bändern (Ligamenta). Am häufigsten sind Achillessehnenschmerzen, ein „Tennisarm“ oder „Golfarm“ (Epicondylitis), ein Carpaltunnelsyndrom (CTS), „springende“ Finger („Digitus saltans“) durch Schwellung der Sehnen in der Sehnenscheide oder Fußsohlenschmerzen durch eine Reizung der Fußsohlenfaszie (Plantarfasziitis) mit morgendlichem Anlaufschmerz.
Anmerkung: Achtung, das können genausogut FSME-Viren bzw. ein FSME-Impfschaden sein, lesen Sie dazu auf der Seite FSME unter Impfschaden. -
Sehnen(teil)abrisse ohne adäquate Krafteinwirkung, v. a. der Achillessehnen, der Oberschenkelmuskulatur (M. quadriceps femoris) oder der Wadenmuskulatur (M. triceps surae) und gelegentlich auch der Oberarmbeugemuskeln (M. biceps).
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Schienbein- und Fersenbeinschmerzen (v. a. im Liegen und nachts).
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„Wundschmerz“ der Rippenansätze im Brustbeinbereich und am unteren Rippen-bogen,
oft verbunden mit dem Gefühl eines verminderten Atemvolumens und eines Druckes auf dem Brustkorb (Dies könnte auch mit dem „Druck auf der Brust“-Gefühl bei einer Depression verwechselt werden!). Gleichzeitig tritt oft ein hartnäckiger Hustenreiz und starke Kurzatmigkeit nach nur geringer körperliche Belastung wie Treppensteigen auf (v. a. bei einer Co-Infektion mit Chlamydia pneumoniae). -
Brennschmerzen der Haut und/oder Taubheitsgefühle, die diffus am ganzen Körper auftreten oder auf einzelne Hautbereiche beschränkt sind und/oder Jucken oder Kribbelmissempfindungen der gesamten Haut, ohne dass die Haut dabei erkennbar verändert wäre.
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„Elektrisieren“ und/oder Spontanzuckungen (Faszikulationen) der Augenlider oder
anderer Körperteile (vorzugsweise an den Armen und Beinen). Das Zucken ist in der
Muskulatur auch sichtbar. -
Plötzlich einschießende starke Schmerzen wie „bei einem Messerstich“, die aber in ihrer Lokalisation ständig wechseln.
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Attackenartiges, vorzugsweise nachts auftretendes Herzrasen ohne jede körperliche
Anstrengung, Herzstolpern oder deutlich spürbare, unangenehm starke Herzschläge
(Palpitationen). -
Bei stärkerem Borrelienbefall des Herzens kommt es auch zu Störungen der Reizleitung (AVBlockbilder bis Grad III, starke Arrhythmien) und bei Vorliegen einer Myokarditis mit
Perikarditis auch zu einem Herzbeutelerguss. Eine Angina pectoris-Symptomatik hingegen gehört üblicherweise nicht zum kardialen Symptomenspektrum einer Borrelieninfektion. -
Veränderung eines vorher normotonen Blutdruckes auf hypertone Werte, wobei meist der diastolische Wert über 90 mm Hg ansteigt. Nach adäquater Borrelientherapie normalisiert sich der Blutdruck meist wieder und die Antihypertensiva werden überflüssig.
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Neurologische Beschwerden sind zahlreich und vielfältig. Neben starken Schmerzen im
Verlauf eines peripheren Nerven und Fehlwahrnehmungen (Dysästhesien) wie z. B. Brennschmerzen kommt es auch zu Zittern (Tremor) eines Armes/einer Hand sowie zu (Teil)- Lähmungen (am häufigsten scheint davon die Muskulatur der Oberschenkel betroffen zu sein)..... -
Vegetative Störungen wie gestörtes Temperaturempfinden mit oft ausgeprägtem Frieren
(„von innen heraus“), heftige, überwiegend nächtliche Schweißausbrüche, die aber auch tagsüber „schubweise wie im Klimakterium“ bei Männern ebenso wie bei Frauen auftreten können, häufige subfebrile Temperaturen, oft tageszeitlich gebunden oder in monatlichem Rhythmus auftretend, meist am Nachmittag auftretende „Glühwangen“ ohne Fieber, eine neu auftretende Alkohol-Unverträglichkeit für oft nur sehr kleine Alkoholmengen und die schon erwähnte starke Erschöpfung und Müdigkeit. -
Urologische Störungen wie Brennschmerzen der Blase und Schmerzen des Hodens ohne Nachweis von Bakterien im Urin („Prostatitis“ ohne Erregernachweis), sehr häufiges Wasserlassen (Pollakisurie), auch nachts (Nykturie), Harninkontinenz, Leistenschmerzen ohne organischen Befund (v. a. nach Zeckenstichen im Genitalbereich).
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Gastro-intestinale Beschwerden wie Magenschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, Stuhlunregelmäßigkeiten (Durchfall und Verstopfung im Wechsel), Appetitverlust, neu auftretende Laktose- oder andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Häufig kommt es auch zu einer erheblichen Gewichtszunahme ohne jegliche Veränderung der Ernährungsgewohnheiten. Eine Erhöhung der Leberwerte wird ebenfalls immer wieder beobachtet, ohne dass sich dafür andere internistische Ursachen finden lassen.
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Stoffwechselveränderungen wie Übersäuerung (messbar mit dem sog. Sandertest mit 5
Urinproben von einem Tag), neu auftretende Cholesterinerhöhungen, Schilddrüsenfunktionsstörungen (meist Unterfunktionen mit Erhöhung des TSH basal-Wertes) und/oder mit einer Entwicklung von Autoantiköper (z. B. Anti-TPO=MAK) gegen Schilddrüsengewebe (sog. Hashimoto-Thyreoiditis). Auch scheint es durch die Borrelien zu einer Enzymänderung zu kommen, so dass T4 nicht zu dem stoffwechselaktiven T3 umgewandelt wird, sondern zu einer inaktiven inversen Form des T3. Dies führt trotz Gabe von Schilddrüsenpräparaten und einer Normalisierung des TSH-Wertes klinisch zu zunehmenden Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion (Zitiert nach Dr. Klinghardt, Vortrag Kiel 09/2008)
Anmerkung: -
Außerdem wird häufig von Veränderungen der Hautanhangsgebilde berichtet wie z. B. von diffusem Haarverlust (meist bei Frauen) sowie von Nagelwachstumsstörungen mit Brüchigkeit und Rillenbildungen.
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Auffällig, wenn auch nicht krankheitsspezifisch ist, dass Narkosen und Impfungen von
Borreliosekranken deutlich schlechter vertragen werden als vor der Borrelieninfektion.
Insbesondere die FSME-Impfung scheint bei bereits mit Borrelien Infizierten Schübe auslösen zu können. Aber auch jede andere Infektion, v. a. viraler Genese, kann Schübe einer chronischpersistierenden Borreliose verursachen.
Anmerkung: Trifft ebenso stark bei Bornavirus zu -
Kognitive Störungen sind in der Regel bei jedem Patienten mit chronischer Borreliose
nachweisbar, wenn auch in unterschiedlich starker Ausprägung. Sehr häufig wird über ein Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses geklagt, über Konzentrationsstörungen und erhöhte Ablenkbarkeit. Auch Schwierigkeiten bei der Planung und Organisation des Alltags und beim abstrakten Denken werden immer wieder berichtet. Erschwert ist das schulische/berufliche Lernen und im Alltag das Aufnehmen von Neuem.
Anmerkung: Wird ebenso häufig bei Borna und besonders bei CFS-Symptomen genannt -
Geklagt wird über Probleme beim Lesen, Rechnen, Schreiben (Vertauschen der Buchstaben, v. a. beim Schreiben am PC), beim Sprechen auf Grund von Wortfindungsstörungen, aber auch beim Denken („Nebel im Kopf“). Es herrscht das Gefühl vor, ständig „neben sich zu stehen“.
Anmerkung: wird auch speziell von Bornakranken genannt -
Irritationen der Hirnnerven sind häufig. Am häufigsten zeigt sich im Frühstadium der
Erkrankung eine Lähmung des N. facialis (Facialisparese), im chronischen Stadium aber können mehrere der 12 Hirnnerven gleichzeitig betroffen sein.
s Anmerkung: Bei allen neurologischen Störungen ist an Borna und FSME zu denken -
Funktionsstörungen der Augen. Dazu gehören: Augenmuskelschmerzen bei den Augenbewegungen -
Anmerkung: Genau diese Symptome sind ganz stark bei Betroffenen als FSME-Symptome aufgetreten! - nach einer FSME-Impfung
virenbedingte Augenerkrankungen, wo das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen wird, beispielsweise Retinaschädigungen etc. gehören zu den Symptomen des Bornavirus -
Neuerdings wurden Spirochäten im Biofilm bei Alzheimer gefunden, siehe dazu: http://www.molecularalzheimer.org/files/Biofilm_New_Haven_final_lecture.pdf (Seite 84, Alzheimers disease - frontal lobe cortex). Von weltweiter Bedeutung ist überdies, dass es Dr. MacDonald gelang, mit molekularbiologischer Methode Spirochäten (Borrelien) DNA in sogenannten Plaques von Alzheimer Hirnen nachzuweisen. In acht von zehn Hirnen konnte er Spirochäten DNA nachweisen.
Charakteristisch für eine Neuroborreliose
Beim Westernblot : In einigen Fällen ist VlsE als einziger Borrelien-spezifischer Antikörper nachweisbar und in diesem Fall der einzige Befund, der auf eine Borreliose hindeutet. Dies gilt offensichtlich besonders für die Neuroborreliose.
Im rekombinanten Westernblot (recom blot) findet sich bei der Neuroborreliose gewöhnlich der Erregertyp Burgdorferi Garinii
Üblicherweise finden sich bei einer Neuroborreliose bei der Untersuchung des Liquors neben Borrelien-Antikörpern weitere Befunde, die auf eine Infektion hinweisen, z.B. eine Vermehrung von Abwehrzellen (eine monozytäre Liquorpleozytose, d.h. eine Vermehrung besonders von Monozyten, einer Untergruppe von weißen Blutkörperchen)
Quelle: http://www.rheuma-online.de/news/artikel/das-r-o-special-borreliose-und-pse.html
externer Link: Wann ist eine Borreliose eine Neuroborreliose? - Die Borreliose und ihre neuro-psychiatrischen Symptome
zur Diagnose siehe clinical pathway Neuroborreliose: http://www.dgn.org/images/stories/dgn/leitlinien/LL2008/ce30.pdf und http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Neuroborreliose
Neuroborreliose oder Multiple Sklerose ?
Wichtig für die Diagnosestellung einer Borreliose ist, einen Zusammenhang mit einem erfolgten
Zeckenstich oder eines Erythema migrans zu sehen. Auch sollten zusätzlich zwingend andere
borreliosetypische Befunde vorliegen. In der Kernspintomografie weisen die Herde bei einer
Borreliose keine so typischen Verteilungsmuster auf wie bei der MS, oft fehlen bei der Borreliose
die Herde im Kernspin gänzlich. Im Rahmen der Liquordiagnostik findet sich bei der
Neuroborreliose meist eine weit höhere Zellzahl als bei der MS (>50/mm3). Auch das Eiweiß ist auf
Grund der Blut-Liquorschrankenstörung erhöht (>1g pro l). Häufig finden sich auch eine aktivierte
B-Zellzahl im Liquor bei der Borreliose. Im günstigsten Fall lassen sich intrathekale Antikörper der
IgG-, IgM, und IgA-Fraktion nachweisen. In der Literatur wird immer wieder darauf hingewiesen,
dass bei klinisch sicher nachgewiesenen Borreliose-Encephalitiden und selbst bei fortgeschrittener
Encephlopathie der Liquor nur maximal in 30 Prozent der Fälle positiv ist.
Es ist zwar interessant aber auch erschreckend, wie Borrelien den gesamten Organismus
durcheinander bringen können und wie vielfältig und komplex das Krankheitsbild sein kann.
Auf
Grund dessen kann die Behandlung der chronischen Borreliose nur eine Ganzheitliche sein.
Hierzu zählen nicht nur die Antibiotikatherapien, sondern auch die Stärkung des Immunsystems,
der Stressabbau, das moderate körperliche Training, wenn nötig gezielte Krankengymnastik,
konsequente Entgiftung von Neurotoxinen, die Umstellung der Ernährung zu basenreicher Kost
und eine konsequente Entsäuerung. Unter Umständen hilft auch eine ambulante oder stationäre
Psychotherapie mit schmerzlindernden therapeutischen Ansätzen. Ende Auszüge
Verschiedene Formen der Meningitis (siehe dazu auch FSME und FSME-Impfungen) : Die Meningitis manifestiert sich häufig mit dem Leitsymptom Kopfschmerz. Manche Formen der Meningitis verlaufen selbstlimitiert (die Mehrheit der viralen Meningitiden), andere sind akut lebensbedrohlich (bakterielle Meningitis, tuberkulöse Meningitis, Herpes-simplex-Meningoenzephalitis) und bedürfen einer unverzüglichen Therapie.
Quelle und weiteres lesen Sie hier: https://www.thieme-connect.com
http://www.neuraltherapy.com/LymeProtocolOct09.pdf, (Klinghardt axiom III: Das Eisberg-Prinzip)
Lymeborreliose triggert vermutlich Bornavirus und Parvovirus
Schon in 2005 haben amerikanische Wissenschaftler einen direkten Zusammenhang zwischen
Lyme-Borreliose, Bornavirus, Parvovirus und einigen Depressionserkrankungen hergestellt.
Bei vielen Lyme-Patienten traten vermehrt im Anschluß an die Therapie psychische Erkrankungbilder auf. Am häufigsten zeigte sich das Bild der lavierten Depression:
Bei dieser Erscheinungsformen
stehen körperliche Beschwerden (z.B. Schwindel, Kopfdruck, Nervenschmerzen,
Parästesien) im Vordergrund.
Bei Studien ergab sich, daß die Lyme-Desease möglicherweise eine
Triggerfunktion für einige Viren hat. Zwei wichtige Spezies wären das Borna- und das Parvovirus. (Quelle aus engl. Originaltext von lymenet.org)
Lavierte Depression: Kopfschmerzen, Schwindel, Mundtrockenheit, Schweissneigung, Rückenschmerzen, Atembeschwerden, Engegefühl, Herzbeschwerden: Gefühl des Eingeschnürtseins, Herzrasen/.stolpern, Appetitmangel, Magen/ Darmkrämpfe, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen, Reizblase, Gewichtsverlust,häufig mehr als 5% im vergangenen Monat, Libidoverlust
Das gleiche verwirrende Bild ergibt sich beim Parvovirus: Das Parvovirus ist im Gegensatz zum Bornavirus
in den USA nicht sehr verbreitet, wo hingegen in Europa eine recht hohe
Häufigkeit vorliegt .Auch diese Symptome überschneiden sich voll mit denen, für die lt. der Liste unten eine Lyme-Borreliose verantwortlich zeichnen soll und zwar geht es hier ins Gebiet der entzündlich-rheumatischen und immunologischen Krankheitsbildern. Dazu gehört die Entwicklung von chronischen Arthritiden ebenso wie ausgeprägte Leistungsminderungen bis hin zum Vollbild des chronischen Müdigkeitssyndroms. Da wir es mit einem Virus zu tun haben, dürften die Untersuchungen auf Rheumamarker hier vermutlich nicht greifen - und wieder wird alles fälschlicherweise der Borreliose zugeschrieben! Lesen Sie weiter bei Parvovirus
Symptome, die lt. Bornaforscher Prof. Ludwig und Dr. Bode aus Berlin eher dem Bornavirus zuzuorden sind - können auch Mischinfektionen mit Borreliose und anderen Erregern sein:
Zitat: Insbesondere bei psychiatrischen Störungen, die auch mit neurologischen Auffälligkeiten einhergehen können, findet man "Fußspuren" des Bornavirus.
Dies ist ein im Nervensystem sich einnistendes Virus, das sich vor allem im limbischen System, einem zentralen Teil des Gehirn, wo Gefühle und Emotionen kontrolliert werden, ansiedelt und das Gleichgewicht der Gehirn- Botenstoffe stört bzw. verschiebt. - In mehreren Studien sind bei Mensch und Tier erhöhte Bornavirus Marker bei Borrelioseerkrankten oder Bornavirus Spuren bei Borrelioseverdacht erhoben worden. Des weiteren treten oft auch Herpesviren mit auf, insbesondere das EBV. Auch bei CFS, dem sogenannten "Chronischen Müdigkeitssyndrom" sind nach neuen Erkenntnissen obige Viren als mitverursachend angesehen worden." Ende Zitat Prof. Ludwig
Bei diesen Symptomen sollte daher unbedingt auch das Bornavirus getestet werden!
Störungen des Serotoninstoffwechsels mit häufiger Gereiztheit, mit erstmalig im Leben
auftretenden Panikattacken, Angstzuständen, latenter Aggressivität, Wutanfällen, mit ausgeprägten depressiven Stimmungsschwankungen und emotionaler Labilität.-
Schwerwiegende lang anhaltende Schlafstörungen mit Störung der Schlafarchitektur (Einund Durchschlafstörungen, oberflächlicher, nicht erholsamer Schlaf) und Albträumen durch den Mangel an Melatonin, einer Folge des gestörten Tryphtophan-Serotoninstoffwechsels.
Anmerkung: Schlafstörungen und sich nicht an Träume erinnern können, werden als Hautpsymptom bei Nitrostress genannt, Tryphtophanmangel kommt oft bei Borna vor -
Besonders bei Kindern zu beobachten: Aufmerksamkeitsstörungen und motorische
Unruhe mit der Folge von Lernschwierigkeiten („ADHS“), Verhaltensänderungen mit sozialem Rückzug, neu auftretende Schulangst und Gereiztheit, Streitsucht gegenüber den Geschwistern und Aggressivität.
Anmerkung: Genaues über die Ursachen weiß man nicht, manche Wissenschaftler glauben, dass Borna mit im Spiel sein könnte. -
Selten auch schwere psychische Veränderungen wie Psychosen, manisch-depressive
Stimmungsschwankungen, Zwangssymptome, Irritierbarkeit und Aggressivität bis zum
Kontrollverlust.
Anmerkung: Lt. Prof. Ludwig sind 40 - 50 % der manisch-depressiven bzw. bipolaren Erkrankten bornapositiv! -
In seltenen schweren Fällen kann es sogar zum klinischen Bild eines organischen
Psychosyndroms unter dem Bild einer Pseudo-Demenz kommen mit Orientierungsstörungen und starken Gedächtniseinbußen, aber auch zu Wahnvorstellungen und Halluzinationen. -
Sexuelle Funktionsstörungen wie Libidoverlust,Erektionsstörungen.
Anmerkung: Das limbische System ist der Sitz für Gefühle, Sexualität etc., hier nistet sich bevorzugt das Bornavirus ein.
Nicht vergessen sollte man bei all den Symptomen Quecksilberbelastungen, denn der häufigste Ort, wo das Quecksilber endet im Körper, ist das Nervensystems, das Rückenmark oder das Gehirn. Guter Link dazu, auch für Ausleitungen: http://www.hpz.com/insider/VortragKlinghardt.pdf
Die häufigsten Symptome für chronische Quecksilbererkrankung, die man selbst bei sich sehen kann, sind:
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chronische Gelenkprobleme, ein Gelenk oder mehrere Gelenke
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Muskelschmerzen
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Schlaflosigkeit
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Konzentrationsstörungen. Auch wenn das Gehirn nicht mehr so gut funktioniert wie
früher, daß wir denken, naja, wir werden halt älter und es ist halt so.
Hier sollte ebenfalls die Borreliose mit abgecheckt werden:
Arthritis*, Gelenkrheuma*, Polyarthritis*, Bursitis (Schleimbeutelentzündung), Bandscheibenvorfall, Bindehautentzündung, Entzündungen aller Augenteile, Gefäßbeschwerden (Thrombose), Hirnhautentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Gelenkentzündungen (alle großen Gelenke, auch Kiefergelenk), Multiple Sklerose,und Fibromyalgie, Sehnenscheidenentzündung, HWS-Syndrom (Hals-Wirbelsäulen-Syndrom) und Schlaganfall.
Verlauf und Symptome
Die Borreliose ist eine heimtückische Multisystem-Erkrankung, die alle Organe befallen und falls sie nicht rechtzeitig erkannt und ausreichend mit geeignetem Antibiotikum behandelt wird zu lebenslangen chronischen Beschwerden führen kann. Eine Infektion verläuft in mehreren Krankheitsstadien, die fließend ineinander übergehen oder auch übersprungen sowie durch sehr lange freie Intervalle getrennt sein können. Diese freien Intervalle, in denen der Betroffene manchmal völlig beschwerdefrei sein kann, gehören zu den besonderen Charakteristika der Borreliose.
Ebenfalls von grösster gesundheitspolitischer Bedeutung ist der Nachweis, dass die Borreliose sowohl von der Mutter auf das Ungeborene, bzw. während der Geburt auf das Kind übertagen werden kann und dass eine Borreliose von einem Kranken auf seinen gesunden Sexualpartner übertragen werden kann, was allerdings von den IDSA Leitlinienvertretern vehement zurück gewiesen wurde. Dabei gelang dem Pathologen MacDonald bereits 1987 der Spirochäten-Nachweis in fötalem Geweben, einem anderen Forscher sogar noch zwei Jahre früher. H. Horst widmet der kongenitalen Borreliose in seinem Buch Einheimische Zeckenborreliose ein ganzes Kapitel mit mehreren Abbildungen.
18.4.08: Erkennung einer therapieresistenten Lyme Arthritis - Interferon-Gamma-Test:
Groß und Mitarbeiter haben mit Hilfe des ELISPOTs herausgefunden, dass bei der Lyme Arthritis autoreaktive T-Zellen gebildet werden. Diese autoreaktiven Zellen, die sich gegen körpereigene Substanzen richten, reagieren sowohl mit dem Borrelien Antigen OSP A als auch mit einem körpereigenen Protein, das so genannte LFA-1. Durch diese Reaktion hervorgerufene Lymearthritiden werden nur durch Borrelia burgdorferi sensu stricto induziert. Hierbei muss darauf hingewiesen werden, dass auch bei Borrelien positiven Patienten ohne nachweisbare Lyme Arthritis teilweise autoreaktive T-Zellen gefunden werden. Auszug aus http://www.aid-diagnostika.com/deutsch/kits/BorrelienEliSpot.html. Lt. Auskunft der Firma ist dieser Test aber nicht als erster Suchtest gedacht, sondern zur Verfeinerung der Diagnosemöglichkeiten und nur im Zusammenhang mit anderen vorangegangenen Tests und klinischen Symptomen!
Labor Ganzimmun, dort heitß der Test T-cellspot: http://ganzimmun.at/seiten/download.php?action=show_download&download_id=272. Hier kann man sich ein PDF herunterladen, wo alles drin steht
Das zweite Labor, das mir bekannt ist, sitzt in Hamburg http://www.labor-lademannbogen.de/
Generell gilt, dass Borna/Borrelioseerkrankte nach einer Narkose ebenso wie nach einem Virusinfekt (v.a. EBV und einer Impfung (z.B. FSME) sich verschlechtern oder erstmalig in Erscheinung treten können.
Impfungen gleich welcher Art können schwere Schübe, neue Ausbrüche oder Symptomverschlechterungen zur Folge haben. Vor allem wird dieses festgestellt nach einer FSME-Impfung!
Auch sehr gut: http://www.dr-w-klemann.de/htmldocs/neuigkeiten-gastrointestinale-manifestationen-der-borreliose.htm: Gastrointestinale Manifestationen der Borreliose und zu beachtende Co-Infektionen –
eine Literaturübersicht.
Referat, gehalten anlässlich der Herbsttagung der Borreliose-Gesellschaft 2005 von
Dr. Wolfgang Klemann - In seinem Referat geht es einmal mehr um die „vielen Gesichter“ der Borreliose
Behandlungswege unter Heilmethoden
Links:
http://www.neuro24.de/glosarb.htm
scrollen nach „Borrelien (siehe auch unter Zecken)"
Wikipedia: Polyneuropathie - Symptome
1. Polyneuropathische Sensibilitätsstörungen können mit verschiedener Verteilung am Körper auftreten. Da die Zellkörper (Somata) der sensiblen Nervenzellen in den Ganglien nahe am Rückenmark liegen und die Nervenfortsätze von dort aus versorgt werden, nehmen die längsten Fasern, die bis zum großen Zeh stoffwechselmäßig versorgt werden müssen, am ehesten Schaden. Häufig beginnt die Erkrankung daher mit unangenehmen Missempfindungen der Zehen beidseits. Wenn die Erkrankung fortschreitet wird die Verteilung oft als "handschuh- oder sockenförmig" beschrieben. Die betroffenen Körperbereiche kribbeln und sind unangenehm und störend taub bis hin zu brennenden Schmerzen. Es können Fehlempfindungen wie Hitze- oder Kältegefühl und Schwellungsgefühl "wie im Schraubstock" auftreten.
2. Bedingt durch die fehlende oder verfälschte sensible Information über die Gelenkstellungen, Druck beim Auftreten und den Muskelzustand kommt es zu peripher ataktischen Koordinationsstörungen. Die Patienten sind vor allem bei geschlossenen Augen nicht mehr in der Lage sicher zu gehen.
3. Periphere Lähmungen, ebenfalls symmetrisch und peripher.
4. Trophische Veränderungen der Haut, wenn das vegetative Nervensystem betroffen ist. Hier kann es zu einem Geschwür kommen, zu Hypohidrosis (verminderte Produktion von Schweiß), Magen-, Darm-, und Blasenentleerungsstörungen, sowie Potenzstörungen, Ruhetachikardie, und Störungen der Pupillomotorik mit Einschränkung der Mydriasis (Pupillen Dilatation).
Spezialambulanz für Neuroborreliose
Rechtzeitig zur Zeckensaison wird im März am Klinikum Dachau eine Spezialambulanz für Neuroborreliose eröffnet. Nähere Infos http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/dah_2/deu/80238.html und http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/dah_2/deu/download/A-Direkt-1-2010-04-EF.pdf
Arztsuche nach PLZ für Deuschland, Schweiz und Österreich:
Borrelioseärzte nach PLZ sortiert
Weitere Infocenter und Infolinks zur Borreliose auf der Seite "Links":
Differenzial-Diagnosen:
Des weiteren sind die typischen Symptome des PPS (Post-Polio-Syndrom - habe ich in anderen Foren schon gelesen von Betroffenen, die zu oft Polio geimpft worden sind) als Differenzialdiagnose aufzuführen bei Muskel- und Gelenkproblemen:
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Überlastungsschmerz von Muskeln, Bändern und Gelenken
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Muskelschmerz mit Krämpfen und Kribbeln
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Tendinitis der langen Bizepssehne und Supraspinatussyndrom (Anmerkung: Überlastung der Muskeldrehmanschette durch langjährigen Krückengebrauch)
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Genu recurvatum mit Kniekehlenschmerz
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Schmerzen im unteren Rücken (Low back pain) bei abnormer Sitzposition (Skoliose)
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Sehr viele eitere Infos, Symptome und Therapie bei http://www.polio.sh/index.php?news=165&menue=39
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Nebenwirkungen, Impfkomplikationen und Impfschäden Polioimpfung
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Da die Poliomyelitis das Nervensystem befällt, sind neurologische Nebenwirkungen der Impfung möglich. Gutachter Dr. Ehrengut berichtet von Guillain-Barré-Syndrom, Lähmungen und Krampfanfällen nach der Schluckimpfung und Spritzimpfung(Erfahrungen eines Gutachters über Impfschäden in der BRD von 1955-2004, Wolfgang Ehrengut, S.37-42, 61-72) Langzeitstudien liegen hierüber aber nicht vor. Grippeähnliche Symptome mit Durchfall und Lähmungserscheinungen. Selten kommt es zu einer Polio nach einer Schluckimpfung, ist aber möglich. Problematisch ist die Ansteckungsgefahr durch frisch Geimpfte. Die Gefahr besteht etwa 1 Woche bis 2 Monate nach der Impfung. In den 90er Jahren gab es in Europa und den USA bereits mehr Impfpoliofälle als echte Polioerkrankungen. Es kam auch immer wieder zu Berichten über Impfpolio bei Menschen, die sich bei Impflingen mit dem Virus infiziert hatten(Martin Hirte: Impfen : Pro und Contra, S. 123 . Im Arzneitelegramm (23.11.1999) wurden einzelne Fälle von Vasculitis, Purpura, Gesichtsnervenlähmungen, Parästhesien, Cri encephalique und Gelenkerguss beschrieben. Da der Impfstoff heute aber meist nur noch in Kombinationsimpfungen auftritt, kann nicht sicher gesagt werden, welcher Impfstoff für etwaige Komplikationen verantwortlich ist.
Toxoplasmose bei CFS:
Dann die Symptome der Toxoplasmose, die als Mitverursacherin bei CFS genannt werden sind sehr ähnlich, wie sie als erstes Erkennungszeichen für Borreliose gelten:
"Eine akute Toxoplasmose äußert sich in der Regel mit grippeähnlichen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen und Lymphknotenschwellung vor allem im Halsbereich."
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akt. 27.4.10
