Borreliose und der Zusammenhang mit Schwermetallen
Außer dem Toxcenter mit Prof. Daunderer in Deutschland ist hier Dr. Klinghard wohl führend auf diesem Gebiet, ein deutscher Arzt, der nach USA ausgewandert ist. Obwohl beide Ärzte sich nicht einig sind über die Wahl der Ausleitungsverfahren und zu bemerken ist, dass in den USA nur die eine Sorte Borrelia burgdorferi senso structo vorherrschend ist und bei uns alle drei Arten - man also die Theorien von Dr. Klinghard nicht unbedingt 1:1 von Amerika nach Deutschland übernehmen kann. Was die Gefährlichkeit von Amalgan und Quecksilber angeht, sind sie beide einer Meinung:
Antibiotikaresistenz
Zitat Dr. Klinghardt:
Wenn wir Amalgamfüllungen haben, werden
die Bakterien resistent gegen das Quecksilber, gegen Kupfer und die anderen Metalle, die im Mund
sind. Gleichzeitig werden sie resistent gegen
alle Antibiotika. Man weiß nicht, wie das funktioniert. Wenn die Bakterien den Trick lernen, wie
man resistent wird gegen Quecksilber, haben sie
automatisch damit den Trick gelernt, resistent zu
sein gegen alle Antibiotika. Diese Bakterien leben
dann sehr glücklich in uns und sprechen dann nicht
mehr auf antibiotische Therapien an.
Nicht nur das, sondern jedesmal, wenn wir
ausatmen, kommt ein Schwall von Millionen von
diesen Plasmiden heraus in unser Umfeld. Die anderen Bakterien lernen den Trick sehr schnell. Das
war eine Studie, die hat die Wissenschaft ein bißchen ins Wanken gebracht. Da hat man sich überlegt, sollen wir es vielleicht doch dem Volk sagen.
Aber man hat sich gesagt, wir warten einfach mal
ein paar Jahre und sagen nichts. Und siehe da, die
Stimmen der Wissenschaftler sind wieder still geworden, weil es kein Geld für diese Studien gibt.
Denn es sind lauter Studien, die zwar an der Uni
gemacht werden, aber alle aus der privaten Industrie finanziert werden. Guter Link dazu, auch für Ausleitungen: http://www.hpz.com/insider/VortragKlinghardt.pdf
Merke: Solange die Schwermetalle im Körper wirken, hilft keine Antbiotika gegen die Borrelien!
Hier werden Fallbeispiele von Borreliose-Symptomen beschrieben, denen aber eine Schwermetallvergiftung zugrunde liegt. Erst nachdem diese ursächlichen Herde entfernt worden sind, kann auch eine Antibiotikabehandlung gegen die Borrelien greifen: http://www.ulrich-volz-stiftung.org/de/bulletin
Das gesamte Klinghard-Werk über Schwermetalle finden Sie hier:
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/schwermetall.html#Amalgam
Da es sehr umfangreich, aber unbedingt lesenwert ist, habe ich unten nur Auszüge reingenommen. Die Gesamtpage beinhaltet: Quecksilber und Amalgan, Symptome, Schwermetall-Ausleitung und ergänzende Hinweise.
Vortrag von Dr. med. Dietrich Klinghardt, gehalten am 20. November 1998 auf Schloß Elmau bei Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Seminars über Psycho-Kinesiologie.
Auch Titan gehört immer öfters dazu:
Wenn ein Patient eine Schwermetallbelastung hat, muss ein anderer Weg gegangen werden: man muss die Schwermetallmengen kennen (Messung) und sollte auch wissen, ob bei normaler Schwermetallbelastung eine allergische Reaktion vorliegt (Melisa Test). Leider sind immer mehr Menschen gegen Schwermetalle allergisch: gerade Titanoxidallergien scheinen sich auszubreiten, wie Prof. Vera Stejskal aus Stockholm berichtete. Damit sind alle Menschen gefährdet, welche Zahnimplantate aus Titan besitzen oder künstliche Hüften tragen. Die Feststellung dieses Zustandes ist also mehr als logisch. Chronische Müdigkeit, Schlafstörungen Depressionen, Neurodermitis, Migräne, Durchfälle Infektanfälligkeit, Epilepsie sind Folgen dieser Allergien. Natürlich sollte zuerst die Quelle beseitigt werden; wer zu viele Metalle aus Metall-kochtöpfen aufgenommen hat, kann zum Beispiel auf Keramik-, Glas- oder Steinguttöpfe umstellen. Außerdem kann der Patient sich von seinen Zahnfüllungen aus Amalgam und Gold-Paladium-Legierungen bei nachgewiesener Sensibilisierung trennen. Schwierig wird es bei Implantaten. Immer mehr Zahnärzte verwenden Keramiken. Lesen Sie weiter im obigen Link.
Schwermetalle - Vergiftung - Entgiftung
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag1.html
Hier einige Auszüge vom Borrelioseforscher Prof. Klinghardt:
Das giftigste Metall bisher, das am besten studiert ist, ist das Quecksilber, und deshalb werde ich öfter auf das Quecksilber zurückkommen als Beispiel für die anderen Schwermetalle.
Und jetzt muß man ansehen, wo die Quellen für die Schwermetalle in uns sind. Erst mal gucken , wo kommen die Schwermetalle vor, wo kommen sie her? Schwermetalle können über die Nahrung aufgenommen werden. Einmal ist ja bekannt, daß Fisch, daß fast aller Fisch schwermetallverseucht ist. Vor allen Dingen die Fische, die ein bißchen weiter entwickelt sind wie Schwertfische, die größeren Fische wie Thunfische, die größeren Fische, die kleinere Fische essen, und die kleineren Fische essen noch kleinere Fische, und die kleinsten Fische essen diese Weichtiere, die am Meeresgrund rumschnuppern. Der Meeresgrund ist je leider zum Mülleimer der Industrie geworden und voll von giftigen Schwermetallen, die sehr schädlich sind für uns. Die werden 25millionenfach konzentriert in diesen höheren Fischen, und deshalb ist Fisch eine ausgezeichnete Art und Weise, um sich zu vergiften. Auch Insektenschutzmittel enthalten meist ein oder zwei Schwermetalle in ihrem Kern. Noch eine Art, wie Schwermetalle in uns eindringen, ist Obst, Gemüse, aber hauptsächlich Fisch und natürlich das Trinkwasser.
Der Platz, wo letztlich das Quecksilber im Körper endet, ist interessant. Es gibt die sog. Quecksilberdepots, die entweder im Bindegewebe sind. Wir haben die sog. Fibromyalgie, das ist eine Erkrankung, die Frauen sehr viel haben, mit allgemeinen Muskelschmerzen, leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Das sind die typischen Zeichen. Das ist oft eine typische Quecksilbererkrankung. Wenn wir diese Leute entgiften mit den entsprechenden Mitteln, die wir nachher besprechen, kommt es zu einer vollständigen Ausheilung dieser Erkrankung in kurzer Zeit, in 3-4 Monaten. Wir haben bis jetzt noch keine Ausnahmen gefunden. Wir haben eine Langzeitstudie, die im Moment läuft, und 3-4 Monate, seitdem die Studie läuft, sind alle Teilnehmer, die angefangen haben mit dieser Diagnose, nach 3-4 Monaten beschwerdefrei ohne weitere Behandlung. Hier ist es einfach so, daß Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln reingehen - insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des Kniegelenks.
Ich gebe jetzt mal die Liste: Alle neurologischen Erkrankungen jeder Art, Multiple Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, geringere Erkrankungen, vielleicht auch ohne Namen, Gedächtnisstörungen schon bei jungen Leuten. Emotionen, die unkontrollierbar sind, rauf und runter gehen zwischen Depressionen und Wutanfällen, leichte chronische Depression. Eine Sache, die mich sehr berührt hat, weil es meine eigene Geschichte war: Im jugendlichen Alter führen Amalgamfüllungen zu exzessiver Schüchternheit. Stottern. Lernstörungen, Augenstörungen, Ohrenstörungen sind weitere mögliche Schäden. Und dann die organischen Erkrankungen, die verursacht werden, hauptsächlich Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen, Leukämie, Tumoren. Fast jeder Tumor, den wir untersucht haben auf Quecksilber, hat einen höheren Quecksilbergehalt als die Umgebung. Wir verdächtigen, daß Tumoren sehr häufig ein Ausweg des Körpers sind, um Quecksilber zu speichern, um es nicht ins Gehirn kommen zu lassen. Eine der unschönsten Sachen, die wir gefunden haben über Quecksilber, und das gilt auch für die anderen Metalle, ist, daß es psychische Veränderungen macht.
Was gibt es noch für Erkrankungen? Das Immunsystem geht kaputt. Es gibt auch wieder von Vimy und Lohrscheider eine Studie, die gezeigt hat, daß, wenn Quecksilberfüllungen vorhanden sind, werden die Bakterien im Organismus, die normalerweise in ihm leben, resistent gegen Antibiotika. Für die Leute, die es nicht wissen:
Das größte Problem, das im Moment in der Schulmedizin besteht, ist, daß wir nur um ein Antibiotikum weit entfernt sind von einem Massenexitus der Menschen auf diesem Planeten. Ein Antibiotikum, Streptomysin, das noch funktioniert gegen Staphylokokken.
Besonders beachtenswert ist die Vorgangsweise der Ausleitung, wenn es nicht die richtige Reihenfolge ist, wird alles nur noch schlimmer davon. Lesen Sie weiter im o.g. Link
Klinghard-Vortrag 2:
http://www.power-for-life.com/Schwermetall-Ausleitung/vortrag2.html
Auszüge:
Das schädlichste ist das Verdampfen von Quecksilber aus den Füllungen. Man hat ausgerechnet, dass innerhalb von 7 Jahren, die Hälfte des Quecksilbers aus einer Füllung verdampft ist, 80% davon verbleiben permanent im Nervensystem.
Eine Füllung wiegt durchaus mal 500 - 1000 mg = 1g das ist nicht ungewöhnlich für eine Füllung, d.h. da sind 500 mg Quecksilber drin. Man rechnet, dass die tödliche Dosis unter einem mg bei Methylquecksilber liegt, d.h. zwei Zahnfüllungen können genug Quecksilber frei setzen, um einen Menschen umzubringen, wenn alles in einem Moment frei gesetzt werden würde. Nur dadurch, dass der Körper Zeit hat, es zu verteilen, überleben wir.
Wichtig ist, der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System, (Anmerkung: Bornavirus, Borrelien sitzen auch dort) dahin also, wo unsere Emotionen zu Hause sind. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen, sehr häufig, mit allem was dazu kommt: Sucht, Perversionen, Rauchsucht. Die Rauchsucht ist oft die Folge einer Quecksilbervergiftung.
Quecksilber wird über die Membran im Mund aufgenommen, über die Mundschleimhaut, wandert über die Nerven, die in der Mundschleimhaut sind, sofort in Richtung Rückenmark und Gehirn. Wenn jemand keine Amalgamfüllung hat und Amalgam wird eingebaut, dauert es nur ca. 48 Stunden bis das ganze Gehirn voll ist mit Quecksilber. Schlucken von Quecksilber, durch Abrieb von kleinen Teilchen aus der Füllung, die dann den Darm imprägnieren ist nicht so schädlich, denn nur 5 - 7 % werden davon im Blut aufgenommen.
Die Bakterien die im Mundraum und im Darm sind, bauen das Quecksilber von Zahnfüllungen um in Methylquecksilber, das 50 Mal so toxisch ist, als das andere Quecksilber. Was die Wissenschaft übersehen hat ist, daß das Quecksilber, das von den Zähnen kommt, durch unsere eigenen Bakterien umgebaut wird in Methylquecksilber. .....
Dieses Quecksilber hinterläßt einen Teil der Zerstörung innerhalb der Nervenzelle. Der normale Weg - ich zeige nur mal einen Weg - ist über den Trigeminusnerv, der alle Zähne innerviert. Quecksilber wird aufgenommen und wandert zum Trigeminusganglion. Der innerviert nicht nur die Zähne, sondern auch verschiedene Kaumuskeln. Was verschiedene Leute nachts haben, das Kauen, das Knirschen mit den Zähnen, das ist meistens eine Quecksilbervergiftung des Trigeminusganglion. Dieser Mensch muss einfach entgiftet werden im Mundraum und dann hört dieses Kauen auf. ....
Quecksilber ist ein Nervengift, es ist nicht carcinogen. Man hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn kommen, durch die defekte Blut-Hirn-Schranke. ...
Es ist ein wertvolles Geheimnis was ich Euch jetzt gebe, man kann es auch anwenden bei Patienten mit ALS und MS als Zusatzmethode. Hier noch ganz kurz ein Fall, dies ist eine Entdeckung, die mir vor 10 Jahren gelungen ist.
- Wenn Entgiftung betrieben wird, wurde früher immer injiziert in die Vene. Wir haben durch Lesen von Artikeln gelernt, daß die Quecksilbervergiftung, vor allem bei den neurologischen Patienten, sehr häufig im Nervensystem vom Darm ist.
- Wir wissen, dass 95% vom Serotonin nicht im Gehirn, sondern im Darm gebildet wird.
- D.h. die ganzen Füllguthormone: Noradrenalin, die ganzen Neurotransmiter, die mit dem Sich-Wohlfühlen einher gehen, werden zu einem großen Teil im Darm erzeugt und nicht im Gehirn. Das ist die Volksmeinung, die einfach revidiert werden muß.
Das Hauptproblem bei einer Schwermetallentgiftung ist, dass, wenn die Leute wirklicheffektiv entgiften, dann fangen die Infektionen an sich wach zu werden, die im Körper sind.
Und an diesen Problemen sind viele gescheitert, viele Behandler scheitern und viele Patienten scheitern, weil sie es nicht vorher wissen und dann überrascht sind, in Panik geraten und dann irgend etwas anderes machen, anstatt konsequent weiter zu behandeln.
Im Verlauf von jeder Schwermetallausleitung kommt die Phase, wo die chronische Infektion, die wir alle haben, sichtbar wird. Nieren, Bakterien, Pilze, Ökoplasmen müssen dann mit behandelt werden. Wir benutzen nur biologische Verfahren dazu. Man kann auch Antibiotika geben oder antivirale Mittel, das funktioniert auch. In diesem Fall bin ich Schulmediziner und benutze, das was funktioniert.
Es gibt keine Schwermetallausleitung, ohne dass Infektionen sichtbar werden in deren Verlauf, die sich meistens äußern darin,
- dass das Augenlicht ein bißchen trübe wird,
- die Kopfschmerzen kommen,
- Nieren weh tun,
- oder man kriegt Durchfall,
- chronische Müdigkeit,
- Muskelschmerzen,
- plötzlich tut alles weh
- oder die Erkrankung, die man vorher hatte, scheint plötzlich akut zu werden.
Das Schöne ist daran, dass wir wissen, wir haben wirklich Schwermetalle entfernt.
Und der nächste Schritt ist dann die Behandlung dieser Infektionen und der ist sehr einfach, weil die Infektionen in Abwesenheit von den Schwermetallen sehr leicht auf biologische Therapien und Maßnahmen ansprechen.
Ohne dass die Schwermetalle entfernt werden, sind sie nicht behandelbar!!
Ende Auszüge
Lesen Sie bitte weiter im o.g. Link - das muss man einfach alles gelesen haben!!!
Es steht ebenso viel im o.g. Link über Autismus, MS, ALS, Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren, welche Öle für was gut sind, Entgiftungsmöglichkeiten mit Sauerkraut und Apfelpektin etc.
Die unterschätzte Gefahr: Schwermetall Cadmium in Getreide und Gemüse
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Belastung von Lebensmitteln mit dem giftigen Schwermetall Cadmium wesentlich gefährlicher als bisher bekannt. Besonders betroffen sind ausgerechnet Vegetarier, Schwangere und Jugendliche. Denn sie essen durchschnittlich mehr Gemüse und Getreide, das am stärksten belastet ist.
Ebenfalls sehr oft und in hoher Stärke anzutreffen ist Aluminium! Das wird auch in der Pathologie sehr oft und stark in Alzheimer-Gehirnen gefunden - in Gesellschaft von Borrelien!
Auch interessant - Borreliose und FSME (Teil 2) - Ist nur die Zecke verantwortlich? http://www.rp-online.de/
Link: Tests für Schwermetalle:
aktualisiert 17.4.10
